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Bonjour, heute gibt es kein Rezept sondern einen kleinen Bericht über meine Fotoshooting Reise durch Frankreich.

Für mein neues Buch „Französisch kochen mit Aurélie“ brauchte ich Fotos aus Frankreich. Ich habe also entschieden, sie (wie immer) selber zu schießen. Es wurde dann eine kleine Reise geplant.
Da es zum ganzen Buch-Konzept passt, habe ich natürlich meinen Sohn mitgenommen und mit Ihm die schönen Orte und Städte enteckt. Eine reine Urlaubsreise war es aber nicht. Fotoshooting muss man ernst nehmen und sich dazu vorbereiten, aber ich hatte dafür einen tollen Assistent. Man braucht immer jemand, der die Deko mitbringt und den Tisch deckt….

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( in La Ferté Saint Aubin, chateau les Muids)

 

… zum Tischdecke halten, wenn es zu viel Wind gibt oder ……

 

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(hier in Gien)

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….den Set aufräumen und die Deko aufessen!

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Wir haben unsere Reise quer durch frankreich gemacht, von Lothringen bis in den Finistère in der Bretagne.

Die erste Fotos waren in einem Weinberg und in Feldern in der Champagne. Mit Picknick-Decke und einer schönen Flasche Wein.

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Wir sind durch Châlons- en-Champagne , Sézanne (mit ihrem schönen alten Markt) …. immer aus den Autobahn raus und durch kleine Städte und Dörfe. Man kann wirklich kleine Schätze entdecken!

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Erste Übernachtung war in Sens, wo es regelmässig einen Flohmarkt gibt und wo es eine sehr schöne (leider zur Zeit im Renovierungs-Zustand) Markthalle gibt!

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Auf dem Weg dahin, sind wir auch auf ein wunderschönes Schloss gestossen. Versteckt in dem Wald auf der D411, ist das Château de „La Motte-Tilly“. Ein kleines Traumschloss „à la francaise“ !

Es gehört der Stadt und man kann den kleinen Garten und das Schloss besischtigen. Jährliche Austellungen gibt es dort auch!

 

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Für unseren zweiten Tag sind wir in den Berry gefahren. Meine Maman kommt von der Region und es ist für mich das „Herz Frankreichs“! Die kleinen Dörfer mit roten Backsteinhäuser, wo jede Haustür mit Rosen beschmückt wird. Einfach ein kleines Märchendorf!

Meine Familie kommt von den Region Sully-sur Loire, und dort gibt es selbstverständlich auch ein Schloss! Das kann man sich auch ansehen, es gibt ein super junges Team, sehr hilfsbereit und nett, das den Rundgang informativ und interessant vorstellt.

 

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Falls Ihr in der Region seid, fahrt doch noch ein kleines Stück runter zu den schönen Weinbergen von Sancerre! Der Weisswein ist einfach einen Umweg Wert.

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Wir sind noch durch Gien gefahren, um ein schönes Foto zu schiessen und, um in der „Faiencerie de Gien“ wünderschöne Porcelan-Teller und Accessoires für meine Fotos zu besorgen. Ich war ganz hin und weg mit den verschiedenen Kollektionen. Ganz Billig ist es nicht, aber alles was man dort besorgt wir dann Erbstück werden.

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Es ist fast eine Investition ! 🙂

Ich habe ein bisschen von allem genommen, aber mein Favorit waren diese Beide:

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Also nach einem Tag hin und her fahren sind wir noch in Orléans Shoppen gegangen, und lecker Eis essen in der neuen Halle im Zentrum. (hinter den Galerien Lafayette) .

Geschlaffen und gegessen haben wir im Schloss „les Muids“ (Château Les Muids) bei La Ferté Saint Aubin.

Eine elegante Location mit großen Zimmern (RIESEN BETT !! auf Anfrage), sehr nettes Personal, immer hilfsbereit und einen vorzüglichen Abendmenü. Der Koch ist jung und kennt seine Klassiker. Kann sie aber perfekt neu interpretieren! BRAVO.

In La Ferté Saint Aubin gibt es auch einen Spielschloss, um die Geschichte Frankreichs spielerisch zu lernen. Schaut doch mal hin!

 

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Am dritten Tag waren wir bei zwei der bekanntesten Schlösser der Loire: Chambord und Chenonceau.

 

 

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Hier Chambord, man braucht dazu nichts sagen, dort fühlt man sich wie in einem Märchen. Wenn noch Ritter auf Pferden vorbei kommen, fragt man sich, ob es hier noch eine Princessin zu retten gibt! (es gab einen Ritterturnier… und es sollte bis Mitte des Sommers dauern).

Danach sind wir ein ganzes Stück gefahren, bis in die Bretagne. Dort haben wir 4 Tage in einer kleinen Ferienwohnung verbracht. Sehr süss, direkt am Hafen in der kleinen Hafenstadt Kérity. Sehr einfach aber Ihr seid dort im echteen Finistere, ohnen Schnick-Schnack für Touristen.

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Unsere kleine Ferienwohnung „Barradoz Glaz“ war sehr klein und minimal ausgestattet, aber für den Kurzenurlaub hat es uns super gepasst. Gegenüber ist direkt ein Teil des Hafen und der Strand (mit Spielplatz für Léandre!).

Kleiner Tipp: sie sind für den Sommer glaube ich noch nicht ganz ausgebucht. Pierre-Yves Stephan könnt ihr gern per Email kontaktieren (am Besten auf Englisch!) : spy1012@wanadoo.fr (Tel: 00336 77 74 04 34).

Es gibt aber in der Stadt ganz viele andere gemütliche Ferienwohnungen.

 

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Hier habe ich auch einen kleinen Tipp für euch: wenn man in der Bretagne in eine Ferienwohnung ankommt, muss man immer ganz schnell in die Stadt, um Essen besorgen. Ihr braucht aber nicht alles kaufen aber ein paar Sachen sind wichtig :

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Crêpes vom Bäcker, Salzbutter (Beurre de Baratte demi-sel), er schmeckt so lecker, dass man es einfach auf Brot essen kann !

Frisches Obst und Gemüse aus dem Markt. Ein Flasche fertig Vinaigrette (so dass ihr keine ganze Flasche Öl und Essig kaufen müsst). Also für 4 Tage Urlaub ist es schon OK.

Naturjoghurt und Fromage Blanc von einem bretonischen Produzent! Es schmeckt einfach besser als irgenwo anders.

Den Rest könnt Ihr direkt auf dem Wochenmarkt kaufen und der Fisch kommt auf jedem Fall von der „Poissonnerie du Port“ (Fischladen direkt am Hafen) !

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In Kérity, kann man sogar Krebs oder Homard lebendig kaufen und dort kochen lassen. Der Chef ist sehr sehr nett und hat sogar Familie in Düsseldorf! Wie klein die Welt ist !!!!

Die Kochzeit dauert 15 bis 20 Minuten und in der Zeit kann man gegenüber in dem „Café du port“ einen kleinen Apfelsaft aus der Bretagne trinken.

 

 

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In der Region waren wir auch in Pont l’Abbé, auf dem Wochenmarkt um Fotos zu schießen. Die Auswahl an Obst und Gemüse ist ein fabelhaft!

 

 

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Nachmittags sind wir nach Locronan gefahren ….. eine typische kleine Bretonische Stadt, mit gutem Restaurant ….

 

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und leckere Kouign amann in den 2 Boulangeries am Marktplatz.

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Am vorletzten Tag unserer Reise haben wir sehr früh einen Ausflug mit Pierre-Yves gemacht. Und nämlich auf seinem kleinen Boot. Damit haben wir Homard gesammelt und Robben gesehen. Es war einzigartig und für meinen Sohn ein unvergessliches Erlebnis!

Danke dafür.

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Also es war eine wunderschöne Reise, mit netten Menschen, schönen Orten und leckerem Essen.

Ich hoffe, die Fotos gefallen euch gut, uns hat es auf jedem Fall Spaß gemacht, sie zu schiessen!

Falls Ihr Fragen über meine Reise, Städte oder was anderes habt…. meldet euch einfach in den Kommentaren, so dass alle Leser die Infos bekommen (lesen) können !

Danke und bis bald !

BISOUS