Macarons für Anfänger (alles was Sie schon immer über Macarons wissen wollten)

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 4.29 von 5 Punkten, 85 Stimme(n).
Loading ... Loading ...


Ah les Macarons, un délice, eine Sucht, eine Herausforderung….. was kann man noch so sagen. Viele von euch haben noch Schwierigkeiten schöne Macarons zu backen. Ich sage “schön”, weil schmecken tun sie immer.  Es ist aber wahr, dass die Macarons einfach sehr schwierig zu backen sind. Diese Kunst verlangt von euch Arbeit, Geduld und eine gute Backofen-Mensch Beziehung.

Ich habe auch lange gebacken bis ich mein Rezept finalisieren konnte. Jetzt klappt es jedes Mal perfekt. Aber ich habe es auch zu meinem neuen Backofen angepasst.

Ihr stellt mir sehr oft die selben Fragen über die Zutaten, die Technik oder die Backzeit…  Ich habe an Hand eure Bemerkungen mir vorgenommen alle Fragen für alle Leser zu beantworten.. Dafür habe ich nochmal in meiner Küche rumexperimentiert, und extra Fehler gemacht um die verschiedenen Ergebnisse zu prüfen. Es war höchst Wissenschaftlich bei uns. :-)

Ich hoffe es wird ein Paar von euch helfen aber ich stehe natürlich für anderen Fragen und Anregungen zu Verfügung !!

 

Angebote aus meinem Shop:
Macarons Mix Backmischung 120 g
Macarons Mix Backmischung 120 g
2,50 € * (1 kg = 20,83 €)
Kit Macarons für Anfänger
Kit Macarons
für Anfänger

20,90 € *
Lebensmittelfarbe Pink Paste 20g
Lebensmittelfarbe
Pink Paste 20g
4,99 € *
Lochtülle 7 mm - Polycarbonat
Lochtülle 7 mm -
Polycarbonat
3,50 € *

1) Zutaten und Utensilien:

 

Wo kann ich mir Lebensmittelfarben als Puder oder Paste besorgen ?

Ich hatte sie in einem speziellen Backwarenladen gefunden (Links für die Paste oder Pulver ) aber inzwischen findet man auch Lebensmittelfarben als Puder bei Karstadt oder Kaufhof….

Wenn ihr noch andere Quellen findet, könnt ihr es mir gern verraten !

Bei Kaufland kann man es auch Pulver Lebensmittelfarben finden , Danke Amira.

 

Was ist Mandelpuder ?

Es handelt sich um gemahlene Mandeln ! Ich nenne es Mandelpuder weil es sehr sehr fein sein sollte. Ihr könne es fast in jedem Laden in der Backwaren Abteilung finden.

 

 

Welchen Zuckersorte sollte man verwenden ?

Man braucht ein bisschen Zucker um das Eiweiß als Baiser zu schlagen. Dazu braucht ihr Puderzucker , das mit den gemahlenen Mandeln fein gemixt wird.
Wenn ihr in Französischen Rezepte sucht, werdet ihr „Sucre fin“, „sucre semoule“  und „ sucre en poudre“ (normale Zucker ) und  „sucre glace“ (Puderzucker) finden.

 

Brauche ich einen Spritzbeutel ?

JA ! Man braucht unbedingt einen Spritzbeutel um schöne Macarons-Schalen zu formen. Mit einem Löffeln könnt ihr nicht sauber arbeiten.

Für die perfekte Form benötigt ihr eine einfache kleine Lochtülle ! Nutzt bitte nicht die Sterntüllen sonst werden eure Macarons nicht richtig kreisförmig.

Wenn ihr Schwierigkeiten habt, um den Spritzbeutel zu füllen, könnt ihr ihn in einem großen Becher platzieren ( wie auf dem Foto) und so den Teig hinein gießen.

 

Brauche ich 3 Backbleche ?

Man ließt oft, dass man die Macarons richtig bäckt, indem man 2 oder sogar 3 Backbleche aufeinander liegt. Und so in den Backofen schiebt.

Zu diesem Punkt habe ich verschiedenen Experimente durchführen können :

  • Ich weiß, dass man mit einem Gas-Backofen auf jedem Fall 2 Backbleche benutzten sollte.
  • Mit einem alten elektrischen Backofen wo die Umluft Funktion nicht mehr optimal war, brauchte ich 2 Backblech
  • bei einem normalen Backofen habe ich 1 Backblech gebraucht und die Temperatur immer gleich gehabt.
  • Bei mein neu Backofen brauche ich ebenfalls nur 1 Backblech.

Die Beherrschung euer Backofen ist von erster Bedeutung. Nur so bekommen eure Macarons einen schönen Fuß und werden gleichmäßig gebacken.

 

Was ist besser: Backpapier oder Silikon-Matte ?

Ich bin ein Fan von Silpat , die professionelle Silikon-Matte. Es gibt sie inzwischen von jeder Marke und Farbe zu kaufen.

Aber ich muss gestehen, dass die Macarons besser backen und sich besser lösen mit dem Backpapier. Ich habe den Eindruck, dass die Macarons besser „atmen“ und so gleichmäßiger backen.

Bei der Silikon-Matte ist es mir mal passiert, dass die Macarons kleben blieben, auch wenn sie durch waren.

 

Muss ich unbedingt das Eiweiß wiegen ?

JA! weil auch wenn man die Eier Größe M nimmt, kann es sein, dass das Eiweiß zu klein ist. 30 g Eiweiß sind zu wenig aber 40 g zu viel. Es sollten 36 g sein. ( 35 oder 37 sind Kulanz Sache)

 

Kann man den Macarons Schalen einen anderen Geschmack geben ?

Man kann die Macarons Schalen aromatisieren mit Vanille, Safran, Kakao, Lebkuchen-gewürzt, …. alles was in Puderform ist. Man sollte sie aber in kleinen Mengen verwenden, um die Konsistenz des Teiges zu bewahren.

 

Kann man statt Mandeln , Haselnüsse, Pistazien oder Kokosnuss benutzen ?

Ich habe den Versuch gemacht und die Mandeln durch Pistazien, Haselnüsse und Kokosnuss ersetzt. Es kamen daraus 3 verschiedene Ergebnisse :

  • bei Haselnüsse: es könnte funktionieren, aber es benötigt eine andere Proportion an Zucker und Haselnüsse. Und dieses Mal haben die Macarons kleine Risse bekommen.
  • bei Pistazien sind die Schalen schön geworden und dann sind sie beim backen gerissen. Es muss also nur die Ruhezeit und die Backzeit und -temperatur eingestimmt werden.

  • bei Kokosnuss funktioniert es nicht wirklich. Man kann sehr schlecht die Masse mixen und die Schalne sehen mehr wie die Weihnachts-Kokosmakronen aus.

 

2) Technik :

 

Muss ich wirklich das Zucker-Mandel-Puder feiner mixen ?

Die Macarons haben eine schöne glatte Oberfläche. Um sie zu bekommen müssen die Zutaten sehr fein sein. Präziser gesagt, fein wie Puderzucker. Und weil die gemahlene Mandeln, die man kaufen kann nie regelmäßig fein sind, sollte man sie noch ein Mal sehr sehr fein mixen.

Die gemahlene Mandeln müssen immer mit dem Puderzucker zusammen gemixt werden, sonst würdet ihr Mandelpaste bekommen!

 

Muss ich wirklich das Zucker-Mandel-Puder durch einen Sieb passieren ?

Genau für den selben Grund wie vorher, JA. Es ist sogar eine sehr wichtige Etappe, weil es immer noch kleine gröberen Stücken geben kann. Dann einfach diese noch einmal durch den Mixer zerkleinern.

 

Müssen die Macarons ruhen bevor man sie bäckt ?

Ja. Während dieser Ruhezeit kann sich eine leichte Kruste auf der Oberfläche des Macarons bilden. Es heißt sogar „le croutage“ auf Französisch. Es sollte aber nicht zu lange werden, sonst wirde die Kruste zu dick, und nicht zu kurz, sonst hätte sich keine Kruste bilden können.

Nach meiner Erfahrung gibt es eine minimale Ruhezeit von 15 Minuten bis Maximal 40 Minuten. Aber es ist auch vom Wetter abhängig.

Ich habe mal bei Christophe Felder (bekannter Chef Patissier) gesehen, dass er nicht mehr als 10 Minuten Ruhezeit lässt bevor er die Macarons bäckt. Und es hat wunderbar geklappt !

Ich lasse sie grundsätzlich 15 Minuten ruhen, und es klappt optimal.

 

Gibt es einen Tipp um die Macarons eine schöne runde Form zu geben ?

Ihr könnt eine Münze benutzten um damit die kleinen Kreise auf dem Backpapier zu zeichnen.

 

Wie lange sollte ich sie backen und wie heiß ?

Ich empfehle einen vorgeheizten Backofen auf 150°C, und dann die Macarons für 15 Minuten bei 140-145 °C  oben-unten Hitze zu backen. Das ist was ich jetzt, mit meinem neuen Backofen tue.

Vorher mit meinem alten Backofen waren es mit Umluft 8 Minuten bei 150 °C. ( und manchmal mit 2 Backbleche)

 

Kann ich mehrere Backbleche mit Macarons gleichzeitig backen ?

Ich würde euch abraten alles gleichzeitig zu backen. Viele Macarons werden Risse bekommen, da die Hitze nicht gleichmäßig verteilt wird.

 

Warum sind meine Macarons zu dunkel geworden ?

Ihr habt sie zu Lange im Backofen gelassen.

 

Warum bekommen meine Macarons Risse ?

Dafür gibt es viele Gründe :

  • weil die Macarons nicht lange genug geruht haben und sich die Kruste nicht komplett gebildet hat .
  • weil noch zu viel Luft in dem Teig enthalten ist. Ihr habt nicht ordentlich oder lange genug den Teig bearbeitet.
  • weil die Macarons zu viel Hitze bekommen haben. Versucht mit etwas weniger Hitze und für ein bisschen länger.

 

Warum bleiben meine Macarons an dem Backpapier kleben ?

Weil sie nicht durch gebacken sind oder weil sie nicht abgekühlt sind.

Wenn man sie aus dem Backofen heraus nimmt, sind sie noch leicht klebrig , aber nach 5 Minuten Abkühlung sind sie perfekt und lösen sind von alleine, ohne zu kleben.

Hier habe ich sie, direkt aus dem Backofen raus, versucht zu lösen.

 

 

Und hier seht ihr gut, dass die andere Macarons nicht kleben geblieben sind nach der Abkühlzeit.

Und so sollte die Rückseite der Macarons aussehen :

1 Reihe : zu früh weg genommen
2 Reihe : 5 Minuten gewarten.

Warum bekommen meine Macarons nicht diese kleinen Füße ?

Weil ihr den Teig zu kräftig oder zu lange bearbeitet habt.
Oder weil ihr ungeschickt die Macarons mit dem Spriztbeutel geformt habt.

 

Es sollte so aussehen :

 

Warum bekommen meine Macarons ein kleines Füßchen und dann fallen sie zusammen ?

Weil euer Backofen nicht heiß genug ist. Die Macarons fangen an zu backen und gehen hoch und es formen sich diese kleine Füßchen. Aber der Deckel wird schneller gebacken , und wird so schwerer. Die Folge ist, dass der noch nicht gebackene Fuß das Gewicht nicht halten kann , und fällt wieder zusammen.

Schade es war doch fast geschafft !

Lösung : den Backofen richtig bei 150°C vorheizten und wenn man die Macarons rein-schiebt bei 145°C runter stellen. ( die Temperaturen nach euer Backofen einrichten, wichtig ist die Senkung der Temperatur)

 

 

Warum sind meine Macarons nicht schön glatt ?

Weil ihr das Mandelpuder nicht gemixt, und dann durch einen Sieb passiert habt.

Weil der Teig nicht gut genug bearbeitet geworden ist.

 

Warum sind meine Macarons hart ?

Weil sie zu lange oder zu heiß gebacken geworden sind. Aber es ist nicht weiter schlimm, wenn ihr die Ganache dazu gebt,und noch eine Nacht ziehen lässt, werden sie perfekt.

 

Warum sind meine Macarons weich und klebrig ?

Weil sie nicht lange genug gebacken wurden oder weil sie nicht abgekühlt sind.

 

Warum sind meine Macarons ganz flach geworden ?

Weil der Teig zu viel Eiweiß enthält ! (Eiweiß nicht gewogen) oder weil er nicht steif genug geschlagen wurde.

Weil der Teig zu lange bearbeitet wurde.

Weil die Macarons ungeschickt geformt geworden sind.

 

Warum sind meine Macarons hollig ?

Weil ihr die Baisermasse nicht steif genug geschlagen habt.

Wichtig : Wie und wie lange kann man die Macarons aufbewahren ?

Es kommt auf die Ganache an

Mit Schokolade Ganache , kann man die Macarons 1 Woche in eine Dose ( ob Metal , Papier, Plastik ist es egal) aufbewahren.

Mit Obst Ganache , sollten die Macarons unbedingt in Kühlschrank bis maximal 4-5 Tage aufbewahren.

Die Macarons Schale kann man ( laut Erfahrung) 2 Wochen in eine Dose bewahren. Es ist aber immer möglich die einzufrieren.
Zu Thema einfrieren, werde ich immer empfehlen es ohne die Ganache ( also nur die Schale) einzufrieren.

 

Ich glaube ungefähr alle Fragen beantwortet zu haben, aber es fehlt das wichtigste: die Füllung ! Ein bisschen Geduld, es kommt bald.

Und zum Schluss die 7 kleine Macarons Gebote :

Deinen Backofen lernen zu kennen wirst du !

Mandelpuder und Zucker mixen musst du !

Das Ganze durch einen Sieb passieren wirst du !

Lebensmittelfarbe als Paste benutzten wirst du !

Eiweiß wiegen solltest du !

Mit einem Spritzbeutel die Macarons formen solltest du !

Geduld und Zeit haben wirst du !

Print Friendly

  1. Lena’s avatar

    Salut,
    vielen Dank für deine tollen Tipps!

    Meine ersten Bleche Macarons waren noch nicht perfekt, aber dank deiner Erklärungen wirklich schon ganz ansehnlich. Ich habe die Mandel-Zucker Mischung fleißig gesiebt und mich gefragt, ob man hierfür zur Arbeitserleichterung ein Einhand-Sieb für Mehl/Puderzucker verwenden kann. Ich habe mir einige angeschaut und hatte das Gefühl, dass die zu grob sind. Hast du hiermit Erfahrungen, gibt es eine Empfehlung, oder führt tatsächlich kein Weg an der mühsamen Arbeit mit dem Küchensieb vorbei? ; ) Bei dem Ergebnis lohnt es sich ja im Zweifel doch!

    Viele Grüße Lena

    Antworten

  2. Jochen’s avatar

    Hallo Lena,
    ich hatte den Hinweis bei meinem ersten Versuch auch überlesen. Mandelmehl und Zucker müssen zusammen in einen Mixer (Mühle). Eventuell kann man auch im Mörser die ausgesiebten Mandelstücke klein bekommen.

    Gruß,
    Jochen

    Antworten

  3. jana’s avatar

    Hallo Aurelie,

    ich bin leider gegen Mandeln allergisch und würde das Rezept deshalb mit Haselnüssen machen. In deinem FAQ steht, dass man die Mischung dann ändern muss. Aber wie? mehr Nüsse oder mehr Zucker?

    Lieben Dank!

    Antworten

    1. Jochen’s avatar

      Hallo Jana,
      da Haselnüsse mehr Fett (61% zu 54% bei Mandeln) haben und beim Backen Fett/Zucker/Mehl (je nach Teig noch Ei als 4. Zutat) im Verhältnis zueinander stehen, würde ich einfach mal etwas weniger Nussmehl nehmen. Selbst habe ich es allerdings noch nicht probiert.

      Gutes Gelingen,
      Jochen

      Antworten

      1. jana’s avatar

        Danke für den Tipp. Ich werde das mal probieren.

        Antworten

        1. jana’s avatar

          Also ich habe es letzte Woche nur mit Haselnüssen probiert, die sind leider gar nichts geworden. Heute habe ich Haselnüsse 50:50 mit normalem Weizenmehl gemischt und sie sind traumhaft geworden. :o )

          Antworten

  4. Tanja’s avatar

    Ich war letzte Woche in Paris und ganz begeistert von den Macarons. Ich hab sie mir immer pappsüß vorgestellt und war angenehm überrascht.
    Nun möcht ich sie nachmachen. Ich habe gemahlene Mandeln, allerdings sind die wohl mit Schale gemahlen. Da stellt sich mir die Frage: was habt Ihr für ein Sieb? Ich hab ein sehr feines Haarsieb, da bekomm ich praktisch nix von den Mandeln durch. Und wenn ich sie vorher mit meinem Zauberstab mixe wird das ganz zu einer beinahe homogenen Masse. Ich probier es nochmal zusammen mit Puderzucker aus, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dies das Ergebnis wesentlich verändert.
    Grüße

    Antworten

    1. Jochen’s avatar

      Hallo Tanja,
      du musst Aurélies Anleitung so genau es geht befolgen – dann wird es auch was.

      “Vollwert”-Mandelmehl würde ich weglassen. ;) Selbst beim Discounter gibt es weißes. Mahlen/pürieren immer _mit_ dem Zucker. Zum Durchsieben (ehrlicher: reiben) benutze ich ein großes Metallsieb.

      Nur Mut.

      Jochen

      Antworten

  5. GG. Lukas’s avatar

    Frisch sehr lecker- aber bei mir sind die (ungefüllten) Macarons in der verschlossenen Blechdose nach 10 Std. ganz weich geworden- was habe ich evt. falsch gemacht?? Nachbacken?
    Danke für evt. Tipp…

    Antworten

    1. CHris’s avatar

      hast du die Macarons direkt nach dem Backen in die Dose gepackt? Ich lasse die nach dem Backen immer ein paar Stunden trocknen, bevor sie weiterverarbeitet oder luftdicht verpackt werden.
      Es könnte auch sein, dass sie nicht richtig durchgebacken waren.

      Antworten

    2. Aurélie’s avatar

      Bonjour, ich denke das dein Macarons nicht richtig durch gebacken waren oder, dass sie noch ein bisschen zeit zum trocknen gebraucht hätte. Bei mir ist es noch nicht passiert. Ich hoffe es könnte dir ein bisschen helfen!
      Ganz liebe grüße und bis bald.

      Antworten

  6. Kerstin’s avatar

    Bei mir sind die Macarons beim ersten Versuch leider geplatzt.
    Dieses Mal habe ich (vor der Ruhephase) die Luftbläschen mit einem Spieß herausgepiekst und sie sind perfekt gelungen :-)

    Antworten

  7. Annette’s avatar

    Hallo Aurélie,

    ganz großes Kompliment für deine tolle Seite. Ich durchstöbere deine Rezepte immer regelmäßig und habe mich auch schon häufig inspirieren lassen. Derzeit versuche ich mich an den Macarons, aber leider wollen sie mir noch nicht so gut glücken (bin wohl schon beim 8. Versuch angekommen). Mittlerweile sehen sie zwar super aus, sie glänzen schön, sind gleichmäßig und haben auch Füßchen, aber leider sind sie eigentlich immer hohl. Die Schale ist knusprig und fest, aber sobald man sie anfasst bricht sie ein und der Teig ist nur auf Füßchenhöhe. Woran könnte das liegen bzw. was mache ich? Ich wiege alles genau ab, siebe die Zutaten nach deiner Anleitung, schlage den Eischnee schön steif und backe mittlerweile auch mit einem Ofenthermometer zur besseren Temperaturkontrolle. Liegt es am Eischnee oder am Unterrühren der Mandel-Puderzucker-Mischung?

    Liebe Grüße,
    Annette

    Antworten

    1. Jochen’s avatar

      Hallo Annette,
      kann es sein, dass du die Macarons vor dem Backen zu lange stehen lässt? Da der Teig ja kein Treibmittel enthält, erscheint mir das fast als einzige Erklärung.

      Wobei – Kerstin schrieb ja auch von Luftbläschen. Dann solltet ihr länger und gründlicher unterheben. Der Teig muss eine homogene Masse sein. Dann vielleicht noch etwas weniger Temperatur und entsprechend länger backen.

      Bonne chance,
      Jochen

      Antworten

    2. Aurélie’s avatar

      Ich würde es sagen, dass deine Eiern zu gut oder zu frisch waren. Der Eiweiß sollte nicht zu flüssig sein. Ich hatte der gleiche Fall letzte Woche. Frische Eier vom Hühnerhof gekauft, und nicht war wie üblich. Die obere Schichten war sehr empfindlich und direkt beim anfassen kaputt.
      Ich habe es nochmal versucht mit etwas ältere Eier und habe auch als Sicherheit nur 33 g Eiweiß genommen und es ging wieder wie Fahrrad fahren.
      Versuche es doch so…und hält mir auf dem laufende….
      Ganz liebe Grüße und viel Spaß beim Macaronnage.

      Antworten

      1. yara’s avatar

        Salut, ich habe die Erfahrung gemacht, dass man das Eiweiss schon einige Tage vor Verarbeitung trennen sollte. Einfach 3-4 tage vorher schon im Kühlschrank deponieren in einer geschlossenen Plastikschüsel, 1 tag oder ein paar Stunden vor dem Backen auf Raumtemperatur kommen lassen und dann den Teig machen, ça s’appelle des “blancs veillis”.

        Antworten

  8. Anonymous’s avatar

    Hallo Aurélie,

    ich hätte gern gewusst, wie viele (ca.) macarons du mit deinen Zutaten schaffst. Ich habe gerade dein Rezept ausprobiert und es sind bei mir nur 20 Stück geworden. Aber vielleicht habe ich sie zu breit gemacht?
    Vielen Dank für deine Antwort und liebe Grüße
    Sophie

    Antworten

    1. Aurélie’s avatar

      Ich bekomme ebenfalls 20 macarons. Du kannst gern die Menge verdoppelt. Aber ich mag lieber kleine Portionen zubereiten um ganz viel verschiedenen Farben zu haben.
      Viel Spaß beim macaronnage.
      Liebe grüße und bis bald

      Antworten

  9. martina’s avatar

    Viele, lieben Dank für deine wundervollen Rezepte und Anleitungen. Ich habe heute das erste Mal Macarons gebacken und sie sind dank deiner Anleitung super geworden! Für mich sind sie nur etwas zu süß (ich habe eine weiße SchokoGanache gemacht mit Pfirsich und Pistazien). Das nächste mal werde ich etwas Zitroniges dazwischen packen oder etwas herzhaftes, Jallapenos mit Frischkäse vielleicht!
    Vielen Dank nochmal für all die wunderbaren Dinge, die du hier mit uns teilst!

    Herzliche Grüße
    Martina

    Antworten

  10. Marion’s avatar

    Hallo liebe Aurélie,

    ich bin nun schon bei meinem 4. Versuch optisch einwandfreie Macarons zu backen.

    Füßchen habe ich schon mal ansatzweiße gebabt aber leider werden die Macarons dann wieder flach und bekommen einen Deckel mit Wellen. Ich bin total verzweifelt habe schon alles variiert. Hitze im Backofen höher (bleiben sie höher oben aber werden leicht braun und bekommen Wellen) und niedriger(sind sich noch zu weich 140°C auch nach 14 Minuten dann werden sie braun und haben Wellen). Wartezeit für die “Kruste” habe ich von 15-50 Minuten schon alles probiert. Ich habe die Maronage von Kurz bis Lang varriert, ich habe das Blech mehrmals auf den Tisch geschlagen und die aufsteigenden Bläschen ganz vorsichtig zerstoßen. Ich klebe das Backpapier fest. Habe die Zutaten gemixt, gesiebt und gewogen. Ofen extrem lang vorgeheizt und auch Hitze reduziert, wenn ich gemerkt habe die Wellen kommen, mit zu wenig Hitze gehen sie nicht hoch. Jetzt las ich in einem Anderen Blog etwas von Zugluft, die wohl ´für die Wellen verantwortlich sein sollen. Aber ich habe die Fenster zu! Die Wellen entstehen erst im Ofen nach ca. 5 Minuten. Ich habe deine Tips gelesen und mich (meines erachtens) sehr genau daran gehalten.
    Liebe Aurélie ich weiß nicht mehr weiter, und bitte dich um Hilfe.

    Danke.

    Deine Marion

    Antworten

    1. Aurélie’s avatar

      Also keine Panik.
      Die Wellen könnten zwei Grund haben.
      - zu feuchte macarons Teig
      - zu lange ruhe zeit
      In den ersten Fall, hast du vielleicht zu viel Eiweiß benutzt, oder der macarons Teig zu kräftig oder lang gearbeitet.
      In den zweites Fall, sind die macarons schälen Hart geworden auf die Oberflächen. Und somit wird die Feuchtigkeit die sich noch drin befindest beim backen versuchen erfasst zu kommen. Und dann kommt die Wellen ( ein bisschen wie wenn man Papier nass macht und dann trocknet).
      Ich werde dir empfehlen dein Macarons direkt nach dem sprizten im Backofen zu schieben. Und bei ober unten Hitze zu backen.
      Dein macarons sollten nie dunkel werden! Dann muss du mit niedrigen Temperaturen backen für etwas länger.
      Ich hoffe es könnte dir ein bisschen helfen. Und bitte meldet dir wieder mal bei mir falls es nicht funktioniert, ich möchte dir gern helfen.
      Toitoitoi
      Ganz liebe grüße und bis bald

      Antworten

      1. Marion’s avatar

        Danke Aurélie,

        für deine schnelle Antwort und die Tips. Ich probier es gleich morgen aus.
        Bin ganz gespannt.
        Ich werde berichten.

        Mit voller Vorfreude grüßt

        Marion

        Antworten

  11. Marion’s avatar

    Hallo liebe Aurélie,

    das mit dem gleich reinschieben hat nicht funktioniert. Aber das Experimentieren mit dem Ofen und der Maronage hat etwas gebracht. Ich habe dann mit kleinen Portionen gearbeitet und alles varriert von Umluft bis Ober-Unterhitze. Und last but not least haben alle kleinen Veränderungen zum gewünschten Ergebnis geführt. Puhh, muss schon sagen, war eine prima Herausforderung. Aber ich scheine Herausforderungen zu lieben. ;D So nach dem Motto: Einfach kann ja jeder. Danke für die vielen Tipps und Tricks und deine Motivation. Deinen Blog werde ich aufmerksam weiter verfolgen.
    Danke liebe Aurélie, danke!!!

    Ganz, ganz liebe Grüße

    Marion

    Antworten

    1. Aurélie’s avatar

      Houra.! Endlich doch geklappt! Ich freue mich sehr für dich.
      Und jetzt kannst du dich an die Ganache und anderen Füllung ran machen!
      Viel Spaß jetzt beim genießen deine Kochkunst und hoffentlich bis bald.
      Ganz liebe grüße und schöne Osterfest.

      Antworten

      1. Marion’s avatar

        Danke dir und deinen Lieben auch ein schönes Osterfest.
        @Dominic: Ich habe Aurélies Ostereier-Macarons probiert und sie größer spritzen müssen wegen der Eiform. Und das sind sie mir auch wieder gerissen. Vielleicht musst du sie noch länger “gehen” lassen vor dem Backem wegen der Größeren Oberfläche! Und reduzier mal die Hitze auf 130 Grad Umluft ca. 12 Minuten.

        Happy Easter

        Marion

        Antworten

        1. Aurélie’s avatar

          Ich habe auch heute macarons Rückzug vorbereitet, und sie nicht sehr sauber gespritzt. (es war Not am Macarons für den Vesper von meinem Sohn). Die sind mir quasi alle zerrissen. Es lag daran, dass ich nicht senkrecht meinen Spritzbeuteln gehalten habe. Ich habe es schräg gehalten. (wie ich würde Sahne spritzen). Somit ist Luft in die Macarons Schale gekommen, und sie sind dann beim backen geplatzt!
          Ich weiß, ich bin selber schuld… Und ich werde es nie wieder machen. (und ein Macarons Reserve in einem Dose aufbewahren.)
          Ganz liebe grüße. ;-)

          Antworten

  12. Dominic’s avatar

    Hallo meine liebe Aurélie,

    Ich optimiere meine Macarons. Sie sehen schon perfekt aus, haben eine Super Haube und ein sehr schönes Füßchen. Aber wenn man reinbeißt, sieht man, dass innen eine sehr große Lücke zwischen der Haube und dem restlichen Macarons ist. Also quasi viel Luft, was dazu führt, dass die Haube beim Reinbeißen etwas blöd zerbricht und bröselt. Das ist jetzt Jammern auf hohem Niveau, aber ich bin nicht sicher, wie ich das ändern kann. In deinen Tipps oben habe ich gelesen, dass eventuell die Haube zu schnell gebacken wurde und zu schwer wird, da der Ofen nicht heiß genug ist. Das kann ich mir fast nicht vorstellen. Habe jetzt mich jetzt mit meinem Ofen (Ober- und Unterhitze, mit leicht heißerem hinteren Rand) soweit ausprobiert, dass ich bei 150 Grad vorgeheizt und dann auf 140 Grad runterstelle. Dann 27 Minuten backen. Keinen Schreck – Backzeit ist recht lang, aber sonst waren die Macarons bisher nie durchgebacken und klebten fest. Ich spritze die Macarons aber auch relativ dick. Mit deinem Grundrezept (1 Eiweiß) spritze ich so ungefähr 10 – 12 Schalen auf einen “vorgestanzte” Backmatte aus Silikon.
    Falls du einen Tipp hast, würde ich mich sehr freuen. Die Macarons sollen nämlich Ostergeschenke werden.
    Außerdem gibt’s zum Osterfrühstück eine spannende Abwandlung mit Lachs-Frischkäsecreme und Wasabipulver in den Schale :-D Nur so nebenbei.
    Frohe Ostern,

    Dominic
    P.s.: Karfreitag kommen die Schwiegereltern und dann gibt’s deine Apfeltarte. Wenn ich dich nicht hätte…

    Antworten

    1. Jochen Buthe’s avatar

      Hallo Dominic,
      ein weiterer Hinweis von Aurélie ist, dass das Eiweiß möglicherweise nicht steif genug geschlagen wurde. Andere Tester hier im Forum berichteten auch von Problemen mit zu frischen Eiweiß.

      Ich halte deine Backzeit auf jeden Fall für deutlich zu lang. Dadurch trocknen die Hauben aus und bröseln. Vielleicht heizt dein Backofen nicht korrekt. Hast du einen Back-Thermometer?

      Wie Fest ist dein Teig? Zerlaufen die großen Macarons? Ich könnte mir vorstellen, dass ein zu fester Teig auch problematisch ist.

      Viel Erfolg mit der Schwiegermutter – ähm den Macarons. ;)

      Jochen

      Antworten

    2. Aurélie’s avatar

      Liebe Dominic,
      Ich bin fast von Hocker gefallen wenn ich dich gelesen habe. Was 27 Minuten Backzeit!
      Eigentlich auch bei größeren macarons sollten man nicht mehr als 20 minuten Backzeit anrechnen. Sonst werden deine Macarons oder zu hart, oder wie du es beschreibst, sich quasi in zwei Teilen. (wie Schale kommt hoch und den unteren Teig bleibt unten klebben). Weil sie zu lange liegen im Backofen.
      Wie lange lässt du sie ruhen? Es könnte auch eine Ursache sein.
      Ich möchte dir auch sagen, dass macarons sind keine Plätzchen oder Baiser. Die sind doch etwas Höhle drin, und auch etwas klebrig ( nicht zu sehr), aber ein bisschen schon. Ich weiß es ist schwierig zu verstehen.
      Also sie sollten auf keinen Fall knackig sein, und eigentlich mehr weich und im Mund.
      Das alles um zu sagen, dass deine Ergebnis vielleicht nicht so verkehrt ist!
      Für die Höhle macarons, wenn es dir wirklich zu sehr stört, kann ich dich nur sagen, dass dein Teig bestimmt ein bisschen zu flüssig ist. (nur etwas weniger macaronner).
      Ich hoffe es war nicht zu verwirrend. Melde dich bitte wieder.
      Ganz liebe grüße und schöne Osterfest.

      Antworten

    3. Marion’s avatar

      Schau was ich dir oben drüber geschrieben habe vielleicht hilft es dir. LG
      PS. Sry hab das Antwort System nicht gleich verstanden ;D

      Antworten

  13. Dominic’s avatar

    Liebste Aurélie,

    ich war auch schon etwas erstaunt, dass die Macarons doch so lange backen mussten, aber sonst klebte das komplette “Innenleben” auf der Backmatte (trotz 10 Minuten Abkühlens). Ich war schon froh, dass sie nun endlich mal komplett durchgebacken waren. Eventuell spritze ich ja vielleicht auch zu dick?
    Aber zu deiner Frage: Ich lasse sie 30 Minuten ruhen. Nächstes Mal wollte ich diese Zeit verringern. Vielleicht senkt sich das Innenleben unter der sich bildenden Haut dann schon zu sehr. Das wäre eine Möglichkeit??

    Danke für deine schnelle Antwort. Verwirrend war es eigentlich gar nicht.
    Auch Danke an Jochen. Ich werde experimentieren.

    Schöne Ostern :)

    Dominic

    Antworten

    1. Aurélie’s avatar

      Liebe Dominic,
      Ich wollte dir eins raten: versuchst doch mal ohne backmatte, und nur mit ganz normale backpapier. Es funktioniert wirklich besser. Du kannst dir gerne auf den Papier die grosse die macarons zeichnen. Aber ich habe nur schlechte Erfahrungen mit die Silikon backmatte für macarons.
      Und etwas 10 Minuten ruhezeit sollte doch reichen.
      Ganz liebe grüße und bis bald.
      Schöne Osterfest. ;-)

      Antworten

  14. Dominic’s avatar

    Liebe Aurélie,

    der erste österliche Feiertag ist überstanden und es wurde alles wunderbar. Zuerst: Die Macarons sind perfekt geworden. Es lag tatschlich an der zu langen Ruhzeit. Nach der verkürzten Ruhzeit, waren es herrlich weiche Macarons, ohne dass es diese riesengroße Lücke ergab. Die Backzeit liegt bei mir allerdings immer noch bei 25 Minuten. Die Wunder veralteter Backöfen eben. Gott bewahre mich davor, dass ich Macarons irgendwann mal bei jemand anderen, mit einem anderen Backofen machen muss. ;-)

    Ich danke dir von ganzem Herzen für deine liebe und engagierte Hilfe. Das ist ja fast, als hätte man seinen persöhnlichen Back-Coach. Früher rief man Mutti an, wenn etwas beim Backen/Kochen schief geht. Nun schreibt man an Aurélie :D

    Auch deine Apfeltarte wurde ein voller Erfolg!
    Schönste Ostergrüße,

    Dominic

    Antworten

    1. Aurélie’s avatar

      Merci beaucoup ! Und öffentliche bis bald.
      Es bleibt noch 2 Feiertagen zu überstehen. Ich wünsche dir eine Guten Appetit und schöne Naschstunden.
      Bisous

      Antworten

  15. Alexandra’s avatar

    Liebe Aurélie,
    auch ich habe mich zu Ostern nun endlich an die Macarons gewagt. Und was soll ich sagen: Sie waren super. Zwar ist mir zwischendurch der Spritzbeutel geplatzt, aber davon lasse ich mich ja nicht abhalten. Ich hatte ja extra bei Kandler mal welche probiert. Die waren aber hart und haben künstlich geschmeckt. Da dachte ich schon – naja, aber meine waren schöööön weich. Ich hatte Schokoladenganache und weiße Schokolade mit Himbeere. Nun kann ich mir auch Lebensmittelfarbe kaufen. Wollte nämlich erstmal testen. Nur kriege ich bei uns im Supermarkt nur gemahlene Mandeln mit Schale. Die Macarons haben dann halt braune Punkte. Ist aber nicht schlimm. Aurèlie – nach Apfeltarte und Tarteletts mit Schoko und Passionsfrucht ist das nun der Höhepunkt. Als nächstes ist die Zitronentarte dran.
    Danke für alles – Alexandra

    Antworten

    1. Jochen Buthe’s avatar

      Glückwunsch. Ich glaube bald kann Aurélie den Club »Macaronieres d’Allemagne« gründen. ;)

      “Weißes” Mandelmehl gibt’s übrigens im Aldi und im Lidl.

      Grüße,
      Jochen

      Antworten

    2. Aurélie’s avatar

      Wow, merci beaucoup für dein Einsatz am Backofen! Und hoffe es wird dir weiterhin gut gelingen.
      Bis bald
      Bises

      Antworten

  16. Conni’s avatar

    Liebe Aurelie,

    ich bin auch schon bei 5. Versuch, aber die Perfektion hat sich noch nicht eingestellt. Heute habe ich 140 Grad 10 Minuten Umluft gebacken und im Ofen sahen sie perfekt aus-wunderschöne Füße-aber gleich nach dem rausnehmen-Puff Füße wieder weg:-( Oben waren sie schon etwas angebräunt, daher wollte ich sie nicht länger backen und 140 Grad sind ja auch eher untere Grenze. Hast Du einen Tipp wie man das Einfallen nach dem Backen vermeiden kann und wie man testet, ob sie durch sind?

    Liebe Grüße, Conni
    PS.: Kommst Du für deinen Workshop mal nach Dresden???

    Antworten

    1. Katja’s avatar

      Dresden ist doch gar nicht so weit weg von Halle :) 2h Zug und alles super.

      Hast du mal ober und Unterhitze probiert bei 140 Grad? Ich brauch da 16-17 Minuten und sie sind perfekt!

      Antworten

  17. Conni’s avatar

    Ja, im Notfall komme ic auch nach Halle. Dresden wäre natürlich bequemer;-)
    Mein letzter Versuch waren die Haselnuss-Macaroons: 20 Minuten Ruhezeit und 20 Minuten gebacken bei 140 Umluft-hat super geklappt. Wahrscheinlich waren sie beim letzten Mal einfach noch nicht durch…

    Antworten

  18. Basti’s avatar

    Hallo,

    ich mache jetzt schon länger macarons und ich finde sie sind wirklich einfach zuzubereiten ich gehe nach dem Rezept für Italienische Macaronmasse aus Christophe Felder’s Buch “Die hohe Schule der Patisserie” vor. Es ist mit gekochtem zucker und man sollte es nur mit dem gekochten zucker machen wenn man etwas Erfahrung hat. Aber dafür gelingen die Macarons sehr gut.

    Was wir als wirklich wichtig herausgefunden haben: Man sollte das Blech wenn man nur 1 hat zwischen jedem Backvorgang abkühlen da sonnst die Macarons aufplatzen.

    Gruß Basti

    Antworten

· 1 · · 3 · 4 · 5

Darüber wird momentan diskutiert…

Blog Top Liste - by TopBlogs.de



Aurélie Bastian © 2009 - 2013 Alle Rechte vorbehalten.

Powered by WordPress and Tarski