
Ich habe mich lange nicht mehr gemeldet, als Maman war ich sehr beschäftig mit einem kranken Kind zu Hause. Und jetzt hat es mich auch erwischt ! Ich bin schon seit einer Woche krank und es wird noch ein Paar Tage dauern…. also Danke für eure Sorge. C’est “très gentil”. Merci beaucoup Eva.
Diese letzte Woche habe ich natürlich weiter gebacken und gekocht, aber es waren nur einfache Sachen. Also habe ich mich zum Thema Brot schlauer gemacht, und viel geübt. Und so habe ich ein sehr leckeres “Pain aux noix et figues” gebacken ( Rezept kommt bald). Aber Brot allein macht einen Mann nicht satt ! Ich habe dazu eine Pastete von Hühnerleber mit einem kleinen Schuss Portwein und eine Gelée aus Calvados für den Geschmack.
Ich muss hier gestehen, dass ich generell Geflügel-Leber nicht essen kann. Als kleines Mädchen habe ich sie immer gehasst, und ein solches Drama gemacht , als ich mein Mittagessen aufessen sollte. Geschmacklich finden ich sie gar nicht interessant, bitter und trocken !
Also es war für mich eine echte Herausforderung, sie so zu vorbereiten, dass sie mir schmeckt. Und ich habe mich für ein Rezept aus der Zeitschrift “Cuisine et vins de France” entschieden, und wie oft geändert. Ich habe den Cognac durch Calvados ersetzt.
So hat uns diese kleine Pastete sehr gut gefallen, und auf einer Scheibe Walnuss- und Feigen-Brot war es wirklich köstlich. Es war eine sehr gute Alternative zu Foie gras.
Ich habe mich mit der Gefülgel-Leber wieder versöhnt. Ich werde sie nochmal vorbereiten, und über eine Variante ohne Alkohol für Léandre nachdenken .

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