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Aaaaah la rhubarbe ! So lange es noch welchen auf dem Markt gibt wollte ich noch ein letztes Mal etwas damit backen. Ich habe also nach meiner Fantaisie kleine Variationen kreiiert.

Ich mag den sauren Geschmack. Er kombiniert sich gut mit einem süßen Teig, Creme oder Baisers, aber auch mit der leicht salzigen Note der Palets bretons.

Ich konnte mich nicht entscheiden ob ich Rhabarber als  Tarte,  Macarons oder Creme vorbereiten werde.

Zum Schluss habe ich alles gemacht : es wurde also ein Florilège de rhubarbe, mit

– einem Baiser mit Tonkabohne und Rhabarber (ein bisschen wie ein Macaron aber knuspriger)

– einem Cheese Cake mit Rhabarber-Kompott

– einer Tarte tatin mit Rhabarber statt Apfel

– einer Tartelette mit weißer Schokoladen Creme und Rhabarber

Diese Rezepte sind wieder als kleine Portionen gedacht (perfekt um sie im Garten oder im Park zu genießen , man braucht dazu kein Geschirr)

Teil 1/4: Baiser mit Tonkabohne

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Zutaten:

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1 Eiweiß, 1 Tonkabohne und 70 gr Zucker + 100 gr Rhabarber-Kompott

1-  Dem Zucker und dem Eiweiß 5 Minuten schlagen. ( wie in dem Baiser Rezept) Ein klein bisschen Tonkabohnen rieben ( wie beim Muskatnuss).

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2- Dann kleine Kreise formen und in den Backofen bei 90 ° C für 1h30 Stunde schieben .

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3- Anschließend die Baisers mit der Rhabarber-Kompott verzieren und wie ein Macaron servieren.

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Die Kombination Rhabarber-Tonkabohne schmeckt hervorragend.

Diese kleine Verführung ist eine gute Alternative  zu Macarons, da sie viel einfacher zu vorbereiten ist.

Bon goûter et bon week-end !