Baiser

Artikel mit dem Stichwort Baiser.

Meringues wie in der Boulangerie

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10. Mai 2013 | 11 Kommentare

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Nach dem Tartelette Rezept , hatte ich ein Paar Eiweiße übrig. Und nun die übliche Frage : was mache ich (außer Macarons, es wird langweilig) mit diesen Eiweiße ?

Ich muss hier zugestehen ich werfe nur ungern Essen weg, und suche mir immer etwas, was ich damit vorbereiten kann. Und hier ist es wieder ein super Beispiel. Also für alle, die die Tarte aux fraises et à la rhubarbe gebacken haben, oder backen wollen : denkt dran! die Eiweiße schön aufbewahren und dann als Meringue backen. Oder falls ihr noch ein Rezept mit Eiweiß sucht sind sie auch hier richtig.

Und jetzt denke ich an alle, die die Dukan Diät gerade vor dem Sommer machen und nach ihre Google Suche nach Eiweiß (Protein) hier landen werden… und für diese Paar Leser entschuldige ich mich ganz herzlich. Nicht den Mut verlieren … und weiter googlen. :-)

Zuruck zu meinem kleinen Rezept, diese dicke Baiser sind genau so ( ausser das Holzfeuer), wie man sie in Frankreich in der Boulangerie findet. Sie sind schön DICK und “sie machen es uns auch”. Aber was soll s, bei uns wird es , für meinem Fall mit Erdbeeren gegessen, und für meinen Mann, der Schweizerische Wurzeln hat, mit Crème double und selbstverständlich Erdbeeren. (für  das gute Gewissen !). Es ist ( mit oder ohne Crème double) sehr lecker .

Die Zubereitungsweise ist ein bisschen komplizierter ( Italienisches Baiser mit Zuckersirup) als die, die ich immer benutzte (französisches Baiser mit Zucker) aber ich wollte es euch ein mal zeigen. Es wird bestimmt der einen oder anderen interessieren. Wichtig ist, dass der Zucker bis 118 °C kocht, und dafür braucht Ihr unbedingt einen Zuckerthermometer. Die “Pi mal Daum Methode” funktioniert hier gar nicht. Man muss auch alles bereit stellen, weil die Zubereitung der Meringue Masse sehr schnell geht sobald der Zucker 118°C erreicht hat.

Also auf die Plätze…. fertig……los.

 

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Vacherin

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15. Januar 2012 | 18 Kommentare

 

Die ganze Feiertage sind jetzt vorbei und meine ganze Besuche auch weg. Ich habe viel gekocht und gebacken aber da unser Haus voll war hatte ich keine Zeit für Fotos. Die Familie zuerst!  Als gut organisierte Gastgeberin hatte ich im voraus gekocht und eingefroren wie z.B  Brioches für das Frühstück ,  Tartes aux pommes, Bûches und sogar Macarons.

Für Silvester hatte ich sogar eine Woche vorher ein extraordinaires Vacherin gezaubert ! :-) Es ist ein Art Eiskuchen, mit Vanille und Himbeereis und viel Baiser. Ich hatte schon seit ein paar Wochen mit Eisrezepte heimlich rum experimentiert und über das Ergebnis muss ich mich nicht schämen ! HIHI Aus dem gleichen Grundrezept habe ich sogar ein sehr leckeres und einfaches Schokoladen Eis erdenkt. ( ich brauche nur noch schöne Fotos davon um es euch zu zeigen !)

Dieses Dessert ist sehr fein und die ganze Mühe lohnt sich wirklich. Aber ihr müßt mit 2 Tage Vorbereitung rechnen. Es ist also nicht unbedingt ein Blitz-Rezept. (zu diesem Thema habe ich ein tolles Tarte aux pommes Rezept ! das natürlich bald folgen wird).

Also die Beschreibung von diesem Rezept wird ein bisschen schwierig sein, ich versuche strukturiert  umzugehen und jeden Schritt mit den passenden Zutaten zusammen vorzustellen. Ihr braucht auch einen Tortenring um das Vacherin zu basteln. Eigentlich ist die Vacherin Vorbereitung, dem Trianon sehr ähnlich.

1- Das Baiser
2- Die Krokant Ganache
3- Das Vanilleeis
4- Das Himbeereis
5- Die Chantilly-Sahne und der Himbeerspiegel.

 

Seid also konzentriert ! :-)

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Am Sonntag waren Verwandten zu Besuch, und wie immer, man muss einen Kuchen backen. Aber bei diesem warmen Wetter weiß man einfach nicht mehr was zu tun. Es sollte frisch, leicht und fruchtig sein. Also nix mit Schokolade und Karamell.

Auf dem Markt hatte ich schöne Blaubeeren gefunden und wollte etwas damit zaubern.

Ich habe die Idee gehabt einen luftigen Kuchen mit Obst betreut und noch oben drauf eine Wolke aus Blaubeeren zu backen. Das Ganze lange in den Kühlschrank stellen oder sogar in der Tiefkühlruhe sodass es sich fast wie ein Eis anfühlt.

Ich habe also angefangen ohne zu wissen ob meine Idee  schmecken würde. Als Boden habe ich einen Financier-Teig gemacht und als Wolke eine Blaubeere-Mousse. Mal sehen ob es mir gelungen ist…

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Aaaaah la rhubarbe ! So lange es noch welchen auf dem Markt gibt wollte ich noch ein letztes Mal etwas damit backen. Ich habe also nach meiner Fantaisie kleine Variationen kreiiert.

Ich mag den sauren Geschmack. Er kombiniert sich gut mit einem süßen Teig, Creme oder Baisers, aber auch mit der leicht salzigen Note der Palets bretons.

Ich konnte mich nicht entscheiden ob ich Rhabarber als  Tarte,  Macarons oder Creme vorbereiten werde.

Zum Schluss habe ich alles gemacht : es wurde also ein Florilège de rhubarbe, mit

- einem Baiser mit Tonkabohne und Rhabarber (ein bisschen wie ein Macaron aber knuspriger)

- einem Cheese Cake mit Rhabarber-Kompott

- einer Tarte tatin mit Rhabarber statt Apfel

- einer Tartelette mit weißer Schokoladen Creme und Rhabarber

Diese Rezepte sind wieder als kleine Portionen gedacht (perfekt um sie im Garten oder im Park zu genießen , man braucht dazu kein Geschirr)

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Der Winter ist “fast” vorbei, der einzige Schnee, den ich noch habe ist dieser…..

Naja, ich muss zugestehen, dass mein Mann nur auf der Zitronen Tarte von SEINER MAMA schwört. Nicht weiter schlimm aber ich, als kleine Revolutionärin, habe mich vorgenommen eine bessere Version zu backen.

Statt Creme de citron habe ich selbst-gemachtes Lemon Curd benutzt. Und als Krönung sollte Baiser oben drauf kommen. Das Rezept habe ich von Pierre Hermé noch einmal nachgebacken.

Es ging flott und dann endlich das Urteil ! Und JAAAAAaaaaa ! Nach seinen Worten schmeckt meine Tarte au citron meringuée wirklich besser als die von seiner Mama.

Auftrag erfüllt ! Und ich freue mich sehr als zukünftige Mutter auch sagen zu können, dass “meine Tarte au Citron” die Beste ist.

Also ich hoffe es gefällt euch auch und viel Spaß beim nachkochen. (Wenn ihr auch ein neue Version davon backt und es euch noch besser schmeckt , bitte ich um Mitteilung.)

Angebote aus meinem Shop:
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“Weiß wie der Schnee!
Blog-Event-LIII: Weiß wie der Schnee (Einsendeschluss 15. Februar 2010)

Für das Blog-Event von”1 x unrühren bitte” habe ich mich vorgenommen eine “Pavlova Fraise-Citron” vorzubereiten.

Dieses Dessert ist nach der russischen Ballerina Anna Pawlowa  Ende der 1920er Jahre benannt worden. (Wikipedia)

Gewöhnlich als einer große Kuchen aus Baiser und Chantilly mit frischem Obst dekoriert habe ich wie oft  kleine Portionen gemacht (so hat man den Eindruck, dass man mehr davon essen kann!)

Die Chantilly schien mir  zu schwer für dieses Dessert. Also entschiede ich mich es  mit Zitronen Saft zu aromatisieren. Es gibt eine leichte säuerliche Note und unterstützt den Geschmack vom Obst.

Traditionell wird die Pavlova mit  Erdbeeren vorbereitet, man kann auch tropisches Obst nehmen. Aber sie sollten immer frisch sein.
Und so habe ich es auch mit Kiwi probiert…

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Also für diesen 4. Advent habe ich euch eine schöne  Nachspeise aufbewahrt. An solchen Festtag überlege ich mir immer was ich vorbereiten kann, um meine Freunde mit einer chique Überraschung zu begeistern. Ich habe am selben Tage die Baisers von Pierre Hermé gebacken und habe ein Paar davon für diese Nachspeise verwendet (die größere). Noch frisches Obst dazu und schon war es gelungen.

Diese Nachspeise nennen wir “Entremets”, weil es zwischen Käse und Nachspeise serviert wird. Oft eine Mousse oder eine kleine Torte mit Mousse, die Kombinationen und Variationen sind sehr vielfältig. Kalt oder warm, aber immer süß, der “Entremets” verführt Kleine und Große.
und Ihr ?????? Weiterlesen »

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Für diesen 3. Advent habe ich mir vorgenommen euch noch eine kleine Sünde zu backen : “les Meringues”.
Ich hatte es vor Angst  noch nie gebacken. Alle Rezept die ich gefunden hatte haben mich immer gewarnt. Es sollte sehr schwer sein , und nicht immer gelingen.

Mit viel Mut habe ich mir an das Rezept heran gewagt, alle meine Back- und Koch Bücher durchgelesen und ein ganz einfaches Rezept von Pierre Hermé gefunden. Dieses Rezept kann man auch in dem ” Larousse des dessets” finden. Das Rezept endlich gewählt, habe ich die Anweisungen von Mercotte über die Meringues  (Ruhezeit und mit Puderzucker bestreuen) gefolgt.

Und das Ergebnis? Na ja , es war gar nicht so schlecht für einen ersten Versuch ! Die “Meringues” sind schön in Form geblieben und die Backzeit war auch genaue richtig (auch wenn mein Backofen nicht gut ist!) .
Die Meringues waren sehr einfach vorzubereiten, man muss aber die Zeit dafür rechnen, weil es trotzdem mit Backzeit fast 2 Stunden dauert.

Anschließend haben wir sie mit einem Kaffee genossen können. Sie waren wirklich sehr leicht, knusprig und sind auf der Zunge geschmolzen.
Leider waren sie zu schnell alle…

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