Tomaten

Artikel mit dem Stichwort Tomaten.

Veau Marengo

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31. Januar 2012 | 15 Kommentare

 

Diese Sonntag sind wir Bonapartes Geschmack gefolgt. Wir haben einen “Veau Marengo” gegessen. Dieses Rezept hat Napoleons Koch vor der Stadt Marengo in Italien kreiert. Er benutzte was es vor Ort gab : und das waren Olivenöl , Tomaten, Kalb. Er verfeinerte das Gericht mit Speck und Weißwein, dazu gab es auch Croutons. Mit der Zeit ist dieses Rezept in der französischen Esskultur geblieben, aber mit kleinen Korrekturen. Es blieben als feste Bestandteile Olivenöl, Tomaten, Weißwein. Manchmal kann man auch ein bisschen Orangensaft und Zeste dazu geben.

Ich stelle euch heute die ganz schlichte Version mit Tomaten und ein sehr gute Olivenöl vor. Wie ich oft sage, es war nicht sehr schwierig vorzubereiten. Die einzige Schwierigkeit war das Fleisch zu besorgen.

Was ist das für ein Leidensweg , in Deutschland , gutes Kalbfleisch zu bekommen. Ich habe mindestens 8 Fleischereien besucht um endlich fündig zu werden. Und es war noch nicht mal das Stück, das ich wollte. Aber es hat trotzdem (zum Glück) hervorragen geschmeckt. Das Fleisch war sehr zart und die Sauce war toll. Es hat uns allen gefallen, und besonders mein kleiner “Brioche” :

 

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Der Sommer geht zu Ende und es ist Zeit euch eine wunderbare leichte Sommer Suppe vorzustellen : “La soupe au Pistou”. Ein provencalische Spezialität, mit Sommer-Gemüse und viel Basilikum. Sie besteht aus zwei Komponenten, eine Gemüsesuppe mit Nudeln und der Pistou. Es handelt sich um eine Basilikum-Paste, mit viel Knoblauch, ein bisschen Tomaten und Olivenöl.

In Süd-Frankreich hat fast jede Frau ihr Rezept von der Soupe au pistou, . Feste Zutaten sind Bohnen (grüne, weiße und rote), Zucchini, Tomaten, Basilikum und Knoblauch. So kann jeder seine Suppe mit seiner Gartenernte oder frischem Gemüse aus dem Wochenmarkt vorbereiten . Und vergesst nicht die kleinen Nudeln, sie müssen klein und dick sein. Am besten eignen sich die Gobbeti oder Rigate.

Der Pistou ist ein Art Pesto, aber ohne Pinienkerne, weniger Olivenöl und viel mehr Knoblauch. Das Basilikum verliert viel an Geschmack wenn es gekochen wird, deswegen wird es von jedem Genießer in seinem Teller servieren. Meistens ein EL pro Teller, sonst wird es sehr scharf.

Zum Verfeinern kann man kleine Parmesan Stückchen in den Pistou dazu geben. Aber als  kleine “Gourmande” mag ich lieber meine Suppe mit kleinen Parmesan Stückchen zu bestreuen. So wird der Parmesan Geschmack nicht von dem Pistou überdeckt. Weil, Ja, der Pistou ist schon etwas kräftig im Geschmack.

Diese Suppe ist sehr fein und leicht. Sie hat die ganzen Familie geschmeckt, besonders Léandre, der jedem Biss mit einem “MMMmm Miam miam” begleitet hat.

Eine sehr leckere provencalische Spezialität die man unbedingt probieren sollte. Aber nicht für romantische Abende geeignet, da der Knoblauch Geschmack sehr stark ist !

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Bar au coco (Wolfsbarsch mit Kokosnuss)

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19. August 2010 | 15 Kommentare

Als 2. Fischrezept zeige ich euch meine Lieblings Fisch Speise.

Wir Franzosen  mögen gern Speisen aus der Martinique, die mit Kokosmilch, Zitronen und ein klein bisschen Rum :-) vorbereitet werden. So koche ich oft Fisch oder Garnelen, und serviere sie mit Süßkartoffeln.

Ich mag diesen “Créolischen” Touch sehr. Man kann mit oder ohne Alkohol, mit viel oder ohne Piment  kochen.

Ich habe noch wegen meines Kindes auf Rum verzichtet, aber laut meinem Mann sollten wir beim nächsten Mal unbedingt wieder MIT RUM kochen.

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Im Sommer grillen wir oft Fisch, und dazu bereite ich gern Auberginen und Tomaten. Es war uns nach 1 Monat ein bisschen langweilig. Ich habe also eine andere Vorbereitungsart für die Auberginen gesucht.

Und bin in dem “Larousse de la cuisine francaise” auf ein Rezept gestoßen : “Gratin d’aubergines à la toulousaine”. Es klangt schon sehr lecker, aber was ist der spezielle “Toulousain-Toucht” daran?  Der Knoblauch ? nein.  Vielleicht wäre es mit ein bisschen  ” Saucisse de Toulouse” mehr “Toulousain”.
Naja, ich habe dieses Rezept gefolgt, und toulousain oder nicht,  es hat uns geschmeckt.

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Mit dieser Sonne ist es auch wieder Zeit Freude einzuladen und auf dem Balcon den Apéritif zu nehmen.

Grande Tradition Francaise, der Aperitif ist ein wichtiger Teil eines Abendessens.
Er soll den Appetit öffnen, den Geschmack kitzeln und nicht satt machen.

Eine originale Idee sind die Aperitif Löffeln. Ich wollte es immer ausprobieren… und habe ich mich endlich zugetraut.

Ich habe eine kleine Crème brûlée aber salzig mit Tomaten und Parmesan gezaubert.

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Poulet basquaise (Baskisches Huhn)

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24. März 2010 | 14 Kommentare

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Es ist endlich Frühlingsanfang ! Und in meiner Küche kommt eine Lust auf leichte “Gemüse-volle” Gerichte, Kräuter, und Olivenöl… (ich habe sogar meinen Balkon voll mit Kräuter, Him- und Erd-beere bepflanzt!)

Nach fast 9 Monaten Schwangerschaft, den Winter und der Weihnachtsfeier ist es endlich Zeit ein bisschen auf unsere Figur aufzupassen.

Und nun habe ich ein Rezept aus dem Baskenland gekocht : le poulet basquaise. Seine Besonderheit : mit Piment d’Espelette (sehr typische Art Chili aus Süd Frankreich, AOC label), und Jambon de Bayonne (Geräucherter Schinken, der ein bisschen wie Serrano Schinken schmeckt).

Die Wahl des  Kochweins (Weißwein) für das Rezept  ist nicht besonders wichtig, im Gegenteil zu dem Wein, den man dazu trinken will : einen Rotwein aus der Bordeaux Region oder aus dem Südwest.

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Ratatouille

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3. Oktober 2009 | 4 Kommentare

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Die französische Küche ist bekannt für ihre vielfältigen Gemüsebeilagen.
Eine der bekanntesten ist ” la ratatouille” ( wie der Film), gesund und vitaminreich. Sie kommt aus den Provence.

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Darüber wird momentan diskutiert…

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