Sauce Hollandaise, Französische Spargelsauce: Alle Produktdetails, Zutaten & Rezepte
Trotz ihres Namens ist die Sauce Hollandaise keine niederländische, sondern eine französische Sauce und sogar eine der fünf Mutter-Saucen der klassischen französischen Küche, die der berühmte Koch Auguste Escoffier Anfang des 20. Jahrhunderts in seinem Guide Culinaire festhielt. Eine cremig-elegante Emulsion aus Butter, Eigelb und einem Spritzer Zitrone, schlicht in den Zutaten, anspruchsvoll in der Zubereitung.
In Deutschland gehört sie längst zur Spargel-Tradition: ohne Hollandaise kein richtiger Spargel-Sonntag. Und genau hier liegt das Problem, die meisten Industrie-Saucen aus dem Supermarkt enthalten kaum Butter, dafür viel Stärke und Aromen. Unsere Sauce Hollandaise ist anders: echte Butter, echtes Eigelb, echte Zitrone, wie es das Original verlangt.
Wie eine Kundin treffend sagt: “Schmeckt wunderbar.” Mehr braucht es nicht.
Hergestellt in der bretonischen Manufaktur Crustarmor in Saint-Agathon, wo französische Klassiker noch handwerklich zubereitet werden.
Spargelsaison, die wichtigsten Wochen des Jahres:
Zwischen April und Juni ist sie unentbehrlich: die Hollandaise zum Spargel. In Deutschland gibt es kein Spargel-Essen ohne sie und genau dafür ist diese Sauce gemacht.
Klassisch zum weißen Spargel:
- Den Spargel schälen, bündeln, in Salzwasser mit etwas Zucker garen (ca. 10–15 Minuten, je nach Dicke)
- Die Sauce Hollandaise sanft erwärmen, niemals kochen lassen!
- Spargel anrichten, mit Salzkartoffeln und nach Belieben Schinken oder pochiertem Lachs servieren
- Großzügig Hollandaise darüber geben, mit einem Klecks frischer Petersilie garnieren
Eine 190-g-Flasche reicht für etwa 3–4 Spargel-Portionen. So einfach kann ein perfekter Spargel-Sonntag sein.
Tipp: Bestellen Sie rechtzeitig vor der Hochsaison, die Hollandaise ist erfahrungsgemäß schnell ausverkauft.
Wie richtig erwärmen? der kleine Trick der Profis:
Eine Sauce Hollandaise ist eine emulgierte Eigelb-Butter-Sauce — sie verlangt etwas Aufmerksamkeit beim Erwärmen, sonst kann sie sich trennen. Mit diesen drei Schritten gelingt sie immer:
1- Sanft erwärmen, niemals kochen
Geben Sie die Sauce in einen kleinen Topf bei niedriger Hitze — am besten im Wasserbad, damit das Eigelb nicht gerinnt. Niemals kochen lassen, sonst trennt sich die Sauce.
2- Beim Erwärmen rühren
Während des Erwärmens regelmäßig mit einem Schneebesen durchrühren — das hält die Emulsion stabil und sorgt für die seidige Textur.
3- Bei Bedarf nachjustieren
Falls zu dick: einen Esslöffel Sahne oder warmes Wasser unterrühren
Falls zu säuerlich: ein Stückchen kalte Butter unterrühren, das mildert die Säure
Falls sich die Sauce trennt: einen Esslöffel kalte Sahne zugeben und mit dem Schneebesen kräftig aufschlagen
Mit diesen Handgriffen gelingt jede Hollandaise.
Wie verwenden? Sieben Wege zum Genuss:
Die Hollandaise ist viel mehr als nur eine Spargelsauce:
1- Zu weißem Spargel, der absolute Klassiker
Der deutsche Frühlingsklassiker. Klassisch mit Salzkartoffeln und Schinken.
2- Zu Fisch
Zu pochiertem Lachs, Kabeljau, Seezunge oder Steinbutt, eine elegante Sauce für jedes Fischgericht.
3- Zu Eggs Benedict
Pochierte Eier auf Toast mit Schinken oder Räucherlachs, übergossen mit Hollandaise, der berühmte amerikanische Brunch-Klassiker (mit französischer Wurzel).
4- Zu grünem Spargel oder Brokkoli
Auch zu grünem Gemüse, verleiht ihm sofort einen festlichen Charakter.
5- Zu pochiertem Geflügel
Pochierte Hähnchenbrust oder Wachtel, die Hollandaise macht aus dem zarten Fleisch ein Festtagsgericht.
6- Zu Artischocken
Eine sehr klassische französische Variante, die Blätter eintauchen und genießen.
7- Als Basis für andere Saucen
Hollandaise + Estragon + Schalotten = Béarnaise. Hollandaise + Orange = Maltaise. Hollandaise + Schlagsahne = Mousseline.
Zubereitung: Sauce sanft im Wasserbad erwärmen, niemals kochen lassen. Siehe unsere Tipps oben.
Warum heißt die Sauce eigentlich “Hollandaise”?
Trotz ihres Namens ist die Sauce Hollandaise eine französische Erfindung, vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. Es gibt mehrere Theorien zum Namen:
Die wahrscheinlichste: Während eines Krieges im 17. Jahrhundert mussten französische Köche niederländische Butter verwenden, weil sie die einzige verfügbare war. Die Sauce, in der diese Butter verarbeitet wurde, wurde daher “à la hollandaise” (auf holländische Art) genannt.
Eine andere: Sie hieß ursprünglich “Sauce Isigny” (nach der berühmten normannischen Butter-Region) und wurde nach dem Ersten Weltkrieg umbenannt.
Heute ist sie unbestritten ein französischer Klassiker und eine der fünf Mutter-Saucen der klassischen Küche.
Hollandaise oder Béarnaise, was ist der Unterschied?
Beide sind verwandt, die Béarnaise ist eigentlich eine Variante der Hollandaise. Der Unterschied:
- Hollandaise (diese hier), Butter, Eigelb, Zitrone, Salz. Eine milde, frische Sauce, perfekt zu Spargel, Fisch und Gemüse.
- Béarnaise, wie Hollandaise, aber mit Estragon, Schalotten und Weinessig. Eine kräftigere, aromatischere Sauce, perfekt zu rotem Fleisch und Steak.
Kurz gesagt: Hollandaise = mild (Spargel, Fisch), Béarnaise = kräftig (Steak, Fleisch).
Für wen ist diese Sauce gemacht?
- Für die Spargelsaison , von April bis Juni unentbehrlich
- Für Fisch- und Spargelliebhaber
- Für Hobbyköche, die schon mal an einer selbstgemachten Hollandaise gescheitert sind (das passiert den Besten, Hollandaise ist berüchtigt schwierig)
- Für Sonntagsessen und festliche Anlässe
- Für alle, die Industrie-Tütensaucen vermeiden wollen, keine künstlichen Aromen, keine billigen Verdickungsmittel
Praktisch: Ungeöffnet lange haltbar, fertig in 3 Minuten. Eine kleine Flasche Sterneküche im Vorrat.
Die Manufaktur Crustarmor
Crustarmor ist eine Familienmanufaktur in Saint-Agathon an der bretonischen Nordküste. Sie hat sich auf die handwerkliche Zubereitung von Krustentieren, Fischen und feinen Saucen spezialisiert, französische Bistro-Klassiker, zubereitet wie früher.
🎁 Ihre persönlichen Rezepte inklusive


Passend zu diesem Produkt habe ich für Sie tolle Rezepte zusammengestellt – darunter Spargelterrine und Clafoutis mit Spargel. Den Link zu Ihrer persönlichen Rezeptseite erhalten Sie bequem per E-Mail, sodass Sie direkt loslegen können.– Aurélie Bastian
★★★★★“Aurélies Rezepte gelingen immer. Man fühlt sich sofort wie in Frankreich.”
Silke, Kundin seit 2018
Zutaten, Allergene & Nährwerte
Zutaten: Magermilch, Butter, Eigelb, Weizenmehl, Salz, Maisstärke, Zitronensaftkonzentrat, Milchprotein, Kurkuma.
Kann Spuren von : Fisch, Schalenfrüchten, Ei, Milch, Gluten, Knollensellerie, Senf und Sulfite enthalten.
Nettogewicht: 190 g
Hinweis: nach dem Öffnen kaltstellen und innerhalb von 2 Tagen verzehren.
Verwendung: Sauce erhitzen und servieren.
Kann Spuren von : Fisch, Schalenfrüchten, Ei, Milch, Gluten, Knollensellerie, Senf und Sulfite enthalten.
Hersteller: Crustarmor – Z.I de Bellevue – 22200 Saint-Agathon
Nährwerte pro 100 g (durchschn.):
| Brennwert | 1156kJ / 280 kcal |
| Fett | 28 g |
| gesättigte Fettsäuren | 19 g |
| Kohlenhydrate | 3,6 g |
| Zucker | 0,6 g |
| Eiweiß | 2,5 g |
| Salz | 2,1 g |
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Informationen zum Hersteller Crustarmor
Adresse: Crustarmor, Z.I de Bellevue, 22200 Saint-Agathon, accueil@crustarmor.fr
Übrigens, hier finden Sie alle Delikatessen von Crustarmor.
Artikelnummer: 0924b19d-2-1-5-1-1-1-2








schmeckt wunderbar