Weißwein

Artikel mit dem Stichwort Weißwein.

Tourte crémeuse

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17. April 2012 | 6 Kommentare

Letzte Woche haben wir den Ostern Hahn gegessen… und die Eier im Garten gesammelt. Es war ein sehr schöner und gemütlicher Tag.
Es gab genug Schokolade und Süßigkeiten, so dass ich als Hauptspeise etwas Leichtigkeit gebraucht habe. Und jetzt sagt ihr euch bestimmt, ja aber  ! es gibt doch Blätterteig und Crème Fraiche. Ja aber, es ist auch schon alles und es sollte für 5 Personen reichen. Dazu kommt ein schöner frischer Salat mit Vinaigrette und ein kleines Glas Weißwein.

Zu Thema Alkohol, diese kleine Quiche wir mit einem besonderen Likör verfeinert : “Pêche de vigne”. Ein feines Likör, mit dem man oft der Champagner verfeinert, so wie mit der bekannten Crème de Cassis (Kir Royal). Im Allgemeine passend solche süße Liköre sehr gut zu Puten. Also wenn ihr kein Pêche de vigne habt, könnt ihr genau so gut ein bisschen Calvados, Portwein …. oder anderes Likör benutzten.

Angebote aus meinem Shop:
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Bon, es ist bald Valentinstag und viele von euch suchen noch was sie für diesen Abend noch zaubern können.

Ich habe hier eine kleine Idee, die sich wunderbar  im Voraus vorbereiten lässt und nicht all zu viel Zeit zum zusammen basteln braucht.

Damit kann man auch natürlich angeben. Mit dem Name erst einmal : “Föööjöte oh Sohmaun”  ausgesprochen. Ihr habt auch ein Paar Tage um den französischen Akzent zu üben.

Zweiter Punkt zum angeben, ist natürlich das Aussehen (und auch der Geschmack). Dieser Gericht ist sehr elegant, und wieder einmal(  :-)   ) vorzüglich.

Es ist leider kein Diätrezept aber ist es so wichtig ? … da kann man dort 30 Minuten mehr joggen gehen. Oder ?

Wer nach kochen will, kann  bien sûr weiter lesen.

 

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Veau Marengo

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31. Januar 2012 | 15 Kommentare

 

Diese Sonntag sind wir Bonapartes Geschmack gefolgt. Wir haben einen “Veau Marengo” gegessen. Dieses Rezept hat Napoleons Koch vor der Stadt Marengo in Italien kreiert. Er benutzte was es vor Ort gab : und das waren Olivenöl , Tomaten, Kalb. Er verfeinerte das Gericht mit Speck und Weißwein, dazu gab es auch Croutons. Mit der Zeit ist dieses Rezept in der französischen Esskultur geblieben, aber mit kleinen Korrekturen. Es blieben als feste Bestandteile Olivenöl, Tomaten, Weißwein. Manchmal kann man auch ein bisschen Orangensaft und Zeste dazu geben.

Ich stelle euch heute die ganz schlichte Version mit Tomaten und ein sehr gute Olivenöl vor. Wie ich oft sage, es war nicht sehr schwierig vorzubereiten. Die einzige Schwierigkeit war das Fleisch zu besorgen.

Was ist das für ein Leidensweg , in Deutschland , gutes Kalbfleisch zu bekommen. Ich habe mindestens 8 Fleischereien besucht um endlich fündig zu werden. Und es war noch nicht mal das Stück, das ich wollte. Aber es hat trotzdem (zum Glück) hervorragen geschmeckt. Das Fleisch war sehr zart und die Sauce war toll. Es hat uns allen gefallen, und besonders mein kleiner “Brioche” :

 

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Poulet aux morilles

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8. November 2011 | 17 Kommentare

 

Am Sonntag gab bei uns wieder mal den traditionellen Sonntags-Hühnerbraten. Wir lieben dieses Gericht zum Familientag oder wenn Freunde spontan kommen. Mein Mann mag es schneiden und dann sich die Finger ablecken.

Gestern war wieder so ein sonniger Tag, und für mich gab es früh nur noch eine Frage: wie kann ich diesem Huhn seine ” Lettre de noblesse” geben. ( oder wie kann ich diesem Huhn eine Ehre machen ?) Ein bisschen Französisch muss ich euch doch beibringen!

Ich hatte noch in einer Schublade verschiedene getrocknete Edelpilze  liegen. Die wurden irgendwann in einem Feinkostladen mal für nützlich gefunden…aber bis jetzt habe ich noch nie die Gelegenheit gehabt sie zu verwenden. Und eigentlich frisch schmecken sie immer besser. ABER wo kann man schon frische Morcheln finden ( ausser bei KDW oder Galerie Lafayette !)

Nun waren sie im Einsatz, und für unser Glück waren sie super drauf. Die getrocknete Version hat sogar den Vorteil, dass es sich optimal mixen lässt. Und warum sollte ich sie mixen, denkt ihr bestimmt ?… naja, ich wollte eine mit Pilz verfeinerte Butter zwischen Haut und Fleisch bei diesem Huhn schieben. Ich hatte diese Technik bei einem Meilleur ouvrier de France  gesehen, und wollte unbedingt es nachmachen. Was macht man nicht um ein bisschen angeben zu können ?…

Die “Butter reinschieben Phase” war nicht sehr angenehmen (weder für mich noch für den Huhn) , aber überraschend einfach. Also wenn ich es kann , will ich kein ” bei mir klappt das nicht” hören ( bzw. lesen) ! Und für eine kleine Morchel Sauce gab es noch genug Pilze. Mit Weißwein und Sahne vorbereitet konnte es nur vorzüglich sein.

Es war ein glatter Erfolg !

 

 

 

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Ein Mittagessen mal anders. Im Sommer hat man wenig Lust auf fette Saucen und üppige Fleisch-Gerichte.

Auf dem Markt diese Woche habe ich schöne Aprikosen gefunden. Und schon kam die Idee ein frisches, und leichtes Rezept  mit Hähnchen vorzubereiten.

Eine süß-salzige Komposition, die nach Provence klingt, begleitet von einer frischen Quinoa-Gurken-Salat und knackigen Zucchinis. Es war eine sehr gelungene Speise, die sehr von der Qualität der Aprikosen abhängig bleibt. Weiterlesen »

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Die Weinberg-Pfirsiche sind wieder da ! Süß und saftig, kalt sind sie perfekt in einer salade de fruits oder warm einfach in der Pfanne gebraten.

In der alkoholischen Version kann man sie mit einem Süßwein ablöschen (ungefähr 100 ml). Sauternes oder Montbazillac passen hervorragend.

Um den Geschmack der Weinberg-Pfirsiche in Geltung zu bringen kann man sie mit Vanille, Lavendel oder Rosmarin braten. Lavendel und Rosmarin  geben eine sehr aromatische Touche. Achten Sie nur darauf frische Kräuter zu verwenden und nicht zu viel davon. ( 1 TL reicht schon).

Da Kinder dabei waren haben ich die Vanilleversion ohne Alkohol  gewählt.

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Blanquette de la mer

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12. Juni 2010 | 9 Kommentare

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Aus der Bretagne habe ich ein sehr leckeres Rezept mitgebracht: die Blanquette de la mer. Ich habe diese Speise in einem Restaurant probiert und fand es wirklich sehr fein und frisch. Noch eine andere Art Fisch vorzubereiten.

Diese “Blanquette” ist einfach mit (minimal) 2 verschiedene Fischsorten vorbereitet; am besten Seeteufel, Pollack, Kabeljau oder auch Lachs.
Ich hätte es gern mit “Coques” ( Herzmuscheln) oder “Muscheln” verfeinert aber es ist nicht mehr die Saison. Ich habe also Garnelen gewählt.

Wie die Blanquette de veau wird dieses Gericht mit viel Creme fraîche verfeinert.

Alors à vos fourneaux !

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Poulet basquaise (Baskisches Huhn)

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24. März 2010 | 14 Kommentare

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Es ist endlich Frühlingsanfang ! Und in meiner Küche kommt eine Lust auf leichte “Gemüse-volle” Gerichte, Kräuter, und Olivenöl… (ich habe sogar meinen Balkon voll mit Kräuter, Him- und Erd-beere bepflanzt!)

Nach fast 9 Monaten Schwangerschaft, den Winter und der Weihnachtsfeier ist es endlich Zeit ein bisschen auf unsere Figur aufzupassen.

Und nun habe ich ein Rezept aus dem Baskenland gekocht : le poulet basquaise. Seine Besonderheit : mit Piment d’Espelette (sehr typische Art Chili aus Süd Frankreich, AOC label), und Jambon de Bayonne (Geräucherter Schinken, der ein bisschen wie Serrano Schinken schmeckt).

Die Wahl des  Kochweins (Weißwein) für das Rezept  ist nicht besonders wichtig, im Gegenteil zu dem Wein, den man dazu trinken will : einen Rotwein aus der Bordeaux Region oder aus dem Südwest.

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Kig Ha Farz

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20. Januar 2010 | 9 Kommentare

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Als ich noch klein war habe ich bei meiner Tante Susanne in Brest ein “Kig Ha Farz” gegessen.
Am Anfang war ich sehr perplex, als ich eine riesige Schüssel voll von Fleisch, Würste und Gemüse sah. Und auf zwei anderen Tellern stand eine Art Teig, die komisch aussah. Ich fand es nicht sehr typisch bretonisch!

Von diesen 2 Teige war einer süß, der ” Far Gwenn” und einer salzig mit Buchweizenmehl, der “ Far Du“. Das Besondere an diesem Teig ist, dass er mit, in der Brühe gekocht wird.

Wir haben uns  zusammen an dem Tisch gesetzt und jeder hat ein bisschen von allem genommen. Als die Teller voll waren haben wir es noch mit einer Butter-Sauce verfeinert.

Und dann die Offenbarung:  die Geschmäcker von Fleisch, Gemüse und den Teige war himmlisch. Die Sauce auf den verschiedenen Teige gegossen hat diese Speise noch mehr gerundet.

Es hat sich wirklich gelohnt jetzt im Winter, diese bretonische Spezialität mit Freunden nach zu kochen. Besonders die Männer waren zufrieden, wegen dem Fleisch und der üppigen Sauce. Dazu passte natürlich ein trockener Weißwein.

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Also für diesen 4. Advent habe ich euch eine schöne  Nachspeise aufbewahrt. An solchen Festtag überlege ich mir immer was ich vorbereiten kann, um meine Freunde mit einer chique Überraschung zu begeistern. Ich habe am selben Tage die Baisers von Pierre Hermé gebacken und habe ein Paar davon für diese Nachspeise verwendet (die größere). Noch frisches Obst dazu und schon war es gelungen.

Diese Nachspeise nennen wir “Entremets”, weil es zwischen Käse und Nachspeise serviert wird. Oft eine Mousse oder eine kleine Torte mit Mousse, die Kombinationen und Variationen sind sehr vielfältig. Kalt oder warm, aber immer süß, der “Entremets” verführt Kleine und Große.
und Ihr ?????? Weiterlesen »

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