Rotwein

Artikel mit dem Stichwort Rotwein.

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Es ist für mich sehr wichtig, dass Ihr Leser mir eure Meinung und Anregungen mitteilt. Letztens hat Hans-Martin nach dem “Ultimativen Coq au vin Rezept” nachgefragt.

Das Rezept kannte ich, aber ob es so Ultimativ war, war ich mir nicht so sicher, aber typisch Französisch schon.
Ich wollte es richtig außergewöhnlich machen, also habe ich auf die Zutaten geachtet. Das Rezept ist und bleibt immer dasselbe.

Beim Metzger habe ich guten Speck und Maispoularden-Schenkeln besorgt. Sie können ein ganzes Huhn kaufen und dann es in kleine Teile schneiden. Ich mag zur Zeit kein Fleisch manipulieren und es war praktisch Schenkeln zu nehmen.

Dazu 2 gute Flaschen Bordeaux (aus meiner Reserve), Gans-Fett aus dem Périgord statt Butter und gutes Bio-Gemüse.

Noch was wichtiges : Da “der Coq au vin” 2 Stunde köchelt, verdunstet der Alkohol. Also keine Sorge für die Schwangeren und die Stillenden Muttis, sie können ruhig zugreifen.

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Poulet basquaise (Baskisches Huhn)

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24. März 2010 | 14 Kommentare

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Es ist endlich Frühlingsanfang ! Und in meiner Küche kommt eine Lust auf leichte “Gemüse-volle” Gerichte, Kräuter, und Olivenöl… (ich habe sogar meinen Balkon voll mit Kräuter, Him- und Erd-beere bepflanzt!)

Nach fast 9 Monaten Schwangerschaft, den Winter und der Weihnachtsfeier ist es endlich Zeit ein bisschen auf unsere Figur aufzupassen.

Und nun habe ich ein Rezept aus dem Baskenland gekocht : le poulet basquaise. Seine Besonderheit : mit Piment d’Espelette (sehr typische Art Chili aus Süd Frankreich, AOC label), und Jambon de Bayonne (Geräucherter Schinken, der ein bisschen wie Serrano Schinken schmeckt).

Die Wahl des  Kochweins (Weißwein) für das Rezept  ist nicht besonders wichtig, im Gegenteil zu dem Wein, den man dazu trinken will : einen Rotwein aus der Bordeaux Region oder aus dem Südwest.

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Les feuilletés : im Blätterteig eingewickelte Zutaten. In Frankreich sehr beliebt, ein bisschen wie die kleine Tourtes oder Tartes, aber salzig.
Heute stelle ich euch eine winterliche Version von dem Feuilleté vor.

Ich habe es als Vorspeise serviert, man kann es aber in Mini-Portionen vorbereiten und als Apéritif essen.

Man genießt es lauwarm mit einer Balsamico-Creme, Walnüsse für den knackigen Effekt und einem guten Serrano Schinken ( oder einem “Jambon de pays”). Man könnte es auch mit Trauben servieren… Naja, jeder kann es nach seinem Geschmack genießen.
Dazu noch für die Nicht-Schwangeren einen Glas Bordeaux oder kräftigen Burgunder. Sniff….

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Erwähnt man die Provence, denkt jeder an Sommer und Urlaub. Da die Sonne sich wieder blicken lässt, habe ich Lust auf ein leichtes Gericht.

Käse und Speck gehören zum Winter, und um die gute Laune zu behalten habe ich wieder mal mit Tomaten und Oliven gekocht.

Ich habe also dafür ein typisches Provencalisches Gericht : La Daube provencale.  Es handelt sich um eine Art Gulasch mit einem kräftigen Rotwein, Oliven und Möhren, die  man mindestens 4 bis 5 Stunden köcheln lässt. Man kann es mit Rind, Kalb oder sogar Pute vorbereiten. Manchmal kommen auch Orangenzeste hinzu.

Ich hatte es noch nie zuvor gekocht, aber es war sehr einfach. Ich habe sogar die alte Guss-Casserole von meiner Mama heraus gegraben.

Ich habe es am Abend vorbereitet, so dass ich es am Tag danach nur aufwärmen musste.

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Seit letzten Sommer, wo wir in Périgord Urlaub gemacht haben, stehen in unserem Schrank 4 Dosen von “confit de canard” aus dieser Region.

“Le Périgord” ist kulinarisch gesehen eine heilige Region. In diesem gesegneten Terroir wachsen Trüffeln in Sorges, Erdbeeren in der Dordogne,  Walnüsse, Kastanien… und Trauben …. Ich meine genauer die Vignobles von “Monbazillac” und ” Saint Emilion”, “Bergerac” … .
Es gibt auch unzählige Käsesorten.
Es  ist auch das Land der Enten. Man kann sie dort in allen möglichen Arten und Weisen essen:  als Confit, im Salat,  als “Gesiers”,  oder  “Foie gras”, “Pâté” und noch “Rillette”.

Wie üblich haben wir viele Reserven eingekauft,  die bis zur nächsten Reise in Frankreich halten sollten.
Aber dann kommt die Frage : “Was kann ich denn mit dem Entenconfit machen ?” und ” Wie soll ich es vorbereiten ?”

Ich habe lange überlegt. Einfach warm zu servieren mit Beilage war mir zu langweilig. Also warum es nicht mit guten Pilzen kombinieren und ….. vielleicht etwas Blätterteig? Und nun habe ich versucht eine “Tourte” damit zu backen, erstmal mit Waldpilze und dann mit Pfifferlingen.

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In dieser Jahreszeit ist ein schönes Fleisch oder Wild mit trockener Frucht absolut passend. Ein guter Bordeaux ist auch immer willkommen.

Ich habe also ein Rezept von meiner Mutter : “Le lapin aux pruneaux” mit Wein verfeinert (Sie macht es ohne Wein). Dazu würden auch trockene Feigen oder Aprikose gut passen.

Es war Lecker, ein praktisches Gericht, das man im voraus vorbereiten kann.

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Vor ein paar Tage habe ich als Nachspeise 2 “Poires pochées au vin rouge” gekocht. Zum Thema Herbst noch eine Variation um Birnen zu genießen.

Es ist ein sehr feines Dessert, das man am besten ein Tag vorher vorbereiten sollte  (es muss kalt serviert werden). Als ich das Rezept gekocht habe, habe ich gemerkt wie der Sirup vom Wein, Orange und Gewürze, den bekannte “Weihnachtlichen Glühwein” ähnlich war ! Aber man muss hier nicht zu sehr mit den Gewürze übertreiben, es soll nur eine “Geschmacksnote” geben.

Man kann es mit Vanilleneis, oder Creme servieren. Immer von der Qualität des Weins abhängig ist diese Speise immer sehr beliebt für ein romantisches oder festliches Dinner.

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Weiter mit dem Thema Ente. Wir haben eine leckere Entenbrust kross gebraten und mit einer Rotweinsauce verfeinert. Diese war mit Pfifferlinge  und Bratkartoffeln begleitet. Ein bißchen deftig, aber immer so fein im Geschmack.

Als Wein haben wir einen “Bordeaux 2006 Côte de Saint-Mont” gewählt. (fast wie Saint-Emilion). Ausgezeichnet !

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Boeuf Bourguignon (Rindfleisch burgunder Art)

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29. September 2009 | 6 Kommentare

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Ich habe überlegt, was wird mein erstes herzhaftes Gericht : ich habe an meine Mama gedacht und natürlich ! ein Boeuf Bourguignon , ihre Spezialität (und die vielen französischen Müttern). Es ist eines der traditionellsten Familiengerichte in Frankreich.

Was ist das? -  ein Art von Gulasch oder Schmorbraten mit Burgunder Wein, der mindesten 2 Stunden köcheln muss; dazu viele Kräuter der Provence und Möhren.

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