Provence

Artikel mit dem Stichwort Provence.

Mendiants de Provence

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17. Dezember 2012 | 14 Kommentare

 

Kennen sie diese Mendiants ? Es bedeutet “Bettelmann”, und ist eine, der dreizehn Nachspeisen in der provenzalischen Weihnachtstradition. In diesen “Mendiants” kommen, üblicherweise, frisches Obst, getrocknetes Obst (Datteln und Aprikosen), verschiedene Nüsse, Calissons, Marzipan und Nougats ( aus Montelimar).
Es ist gaaaanz einfach vorzubereiten. Es besteht nur aus zartbitter Schokolade und Nüsse oder Obst. In der bekanntesten Version kommen Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse.
Ich bereite sie sehr oft in der Weihnachtzeit vor, um sie zu verschenken. Und wie oft, lasse ich dabei meine Fantasie frei laufen. Es gab also “Mendiants mit kandierten Blumen, “Mendiants mit Nüssen und getrockneten Feigen“.

 

Vor kurzem habe ich für den Blog Event Post aus Meiner Küche , für Birgit Mendiants mit kandierten Melonen und Erdbeeren” vorbereiten. Anscheinend es ist sehr gut angekommen. (Ich freue mich.) Ich habe durch diesen neuen Blog-Event das Glück gehabt, ihr schönen Blog kennen zu lernen und für sie gaanz viele Köstlichkeit zu zaubern. Die Bastelarbeit war nicht so meine aber ich habe mir Mühe gegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, falls ihr noch welche Ideen für kleine Weihnachtsgeschenke sucht, dann sind die Mendiants erstmal ein guter Anfang.
Ich habe noch andere Ideen bereit und sie werden très bientôt folgen.

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Der Sommer geht zu Ende und es ist Zeit euch eine wunderbare leichte Sommer Suppe vorzustellen : “La soupe au Pistou”. Ein provencalische Spezialität, mit Sommer-Gemüse und viel Basilikum. Sie besteht aus zwei Komponenten, eine Gemüsesuppe mit Nudeln und der Pistou. Es handelt sich um eine Basilikum-Paste, mit viel Knoblauch, ein bisschen Tomaten und Olivenöl.

In Süd-Frankreich hat fast jede Frau ihr Rezept von der Soupe au pistou, . Feste Zutaten sind Bohnen (grüne, weiße und rote), Zucchini, Tomaten, Basilikum und Knoblauch. So kann jeder seine Suppe mit seiner Gartenernte oder frischem Gemüse aus dem Wochenmarkt vorbereiten . Und vergesst nicht die kleinen Nudeln, sie müssen klein und dick sein. Am besten eignen sich die Gobbeti oder Rigate.

Der Pistou ist ein Art Pesto, aber ohne Pinienkerne, weniger Olivenöl und viel mehr Knoblauch. Das Basilikum verliert viel an Geschmack wenn es gekochen wird, deswegen wird es von jedem Genießer in seinem Teller servieren. Meistens ein EL pro Teller, sonst wird es sehr scharf.

Zum Verfeinern kann man kleine Parmesan Stückchen in den Pistou dazu geben. Aber als  kleine “Gourmande” mag ich lieber meine Suppe mit kleinen Parmesan Stückchen zu bestreuen. So wird der Parmesan Geschmack nicht von dem Pistou überdeckt. Weil, Ja, der Pistou ist schon etwas kräftig im Geschmack.

Diese Suppe ist sehr fein und leicht. Sie hat die ganzen Familie geschmeckt, besonders Léandre, der jedem Biss mit einem “MMMmm Miam miam” begleitet hat.

Eine sehr leckere provencalische Spezialität die man unbedingt probieren sollte. Aber nicht für romantische Abende geeignet, da der Knoblauch Geschmack sehr stark ist !

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Ich habe diese Woche auf dem Wochenmarkt frische Aprikosen aus Frankreich gekauft. Sie waren sooo schön, mit dieser roten Farbe ! Ich habe direkt zwei Kilo davon genommen, und mich gesagt ” Ich werde bestimmt etwas damit zaubern ! ” Aber was…. es war nicht so einfach.

Als Erstes gab es einen Marmelade-Versuch : Aprikosen und Erdbeeren aus dem Garten. Succulent !
Dann ein Aprikosen-Lavendel Kompott mit Quark, für das Vesper von Léandre. Der war ganz begeistert und hat sogar mit mir geschimpft als es leer war. Unverschämt :-)

Ein Kuchen stand auch auf dem Plan, und es sollte eine Tarte Tatin sein. Ich mag oft ein bisschen experimentieren,  ihr kennt mich ja. Tarte Tatin  hatte ich  schon Mal mit Salzbutterkaramel vorbereitet. Dieses Mal sollten sich die Aprikosen und ein sommerliches Gewürz oder Kräuter harmonisieren. Lavendel wurde bereit getestet, und es gab noch  Rosmarin im Garten, der zu Aprikosen gut passen sollte.

Und so war es entschieden. Tarte Tatin mit Aprikosen und Rosmarin. Um es vorzubereiten habe ich mir ein Tarte Tatin-Backset gegönnt!

Ich habe es bei Culinaris in Leipzig gefunden. Praktisch, es gibt die Backform und den Teller zum umkippen. Es ist leider nicht ganz preiswert, aber so etwas wollte ich immer haben. Dazu muss ich nur sagen, dass ich total begeistert bin. Sehr einfach zu benutzen und waschen (Spülmaschinegeeignet), es ist auch sehr elegant. Nun wird es bei uns öfter Tarte Tatin geben. Es klappt auch wunderbar mit einer normalen Tarteform. Aber suchen Sie bitte vorher den Teller oder die Tortenplatte, die dazu passt, um die Tarte um zu kippen.

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Ich weiß, dass ich hier oft süße Sachen vorstelle. Aber denken Sie nicht, dass es nur Süßes bei mir gibt. Ich muss auch manchmal (gerade vor dem Sommer :-) ) auf meine Figur aufpassen.  Es kann also auch mal leichte Hauptspeisen geben und  heute  gibt es ein leichtes Rezept mit einem Provencalischen Vorgeschmack.

Ich habe eine sehr leckere Hähnchenbrust mit Tapenade und getrockneten Tomaten gefüllt. Das Tapenade Rezept finden sie hier. Das Fleisch habe ich  Dampf gegart, so konnten sich die Aromen gut mit dem Fleisch binden. Dazu einfach Gemüse mit noch ein bisschen Tapenade und etwas Balsamicoessig Tröpfchen. Dazu noch ein kleine Soupe au Pistou und eine Fougasse , man fühlt sich fast wie  im Urlaub.

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Calissons d’Aix

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29. November 2010 | 17 Kommentare

Die Calissons gehören zu den 13 Desserts de Noel in der Provence. Dort ist es Tradition 13 kleine Süßigkeiten zum Weihnachten zu servieren. Dazu gehören :

- Eine süße Fougasse mit Orangenblüten-Geschmack. ;  – Weißer Nougat ;  – Schwarzer Nougat  ;  – Datteln;  – Calissons ; - Pâte de coings ( Quitten Würfeln) ; – Rosinen ;  – kandierte Melonen  ; -  Orangen  ; – Äpfeln und Birnen ; – Prunes ( Pflaumen) ;  – getrocknete Feigen ; – Nüsse und Mandeln.

Eine kleine Zusammenfassung von diesen  finden wir als  “Mendiants”  (Bettelman) :  Schokolade mit Haselnüsse, Mandeln, getrockneten Feigen und Rosinen verziert.

Heute stelle ich euch die Herstellung von Calissons vor. Es ist wie oft, nicht soooooo schwierig wie es vielleicht scheint. Und das Grundprinzip gefällt mir sehr : alles zusammen und mixen. :-) Das tolle Rezept habe ich bei Mercotte gefunden ( Merci beaucoup !).

Angebote aus meinem Shop:
Calissons d'Aix 260 g
Calissons d’Aix 260 g
14,60 € *
Calinous gemischt (Himbeer, Veilchen, Zitrone) 200 g
Calinous gemischt
(Himbeer, Veilchen, Zitrone)
200 g

13,20 € *
Calinous gemischt (Orange, Feige, Natur) 200 g
Calinous gemischt
(Orange, Feige, Natur)
200 g

13,20 € *

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Fougasse

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31. Juli 2010 | 26 Kommentare

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Kennen sie die Fougasse ? Ein typisches Provencalisches Brot.

Es handelt sich um ein Hefebrot mit viel Olivenöl , hauptsächlich mit Oliven , Speck oder noch getrockneten Tomaten. Es gibt viele Variationen, mit allen Kräutern der Provence (Rosmarin, Thymian…), Knoblauch, oder noch Sardellen . Es gibt für jeden Geschmack etwas aber am Ende schmeckt es einfach nach Provence.

Die Fougasse passt super zum Apéritif oder  Picknick. Man kann sie auch pur essen oder mit Ziegenkäse, Tapenade und noch Brandade de morue.

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Erwähnt man die Provence, denkt jeder an Sommer und Urlaub. Da die Sonne sich wieder blicken lässt, habe ich Lust auf ein leichtes Gericht.

Käse und Speck gehören zum Winter, und um die gute Laune zu behalten habe ich wieder mal mit Tomaten und Oliven gekocht.

Ich habe also dafür ein typisches Provencalisches Gericht : La Daube provencale.  Es handelt sich um eine Art Gulasch mit einem kräftigen Rotwein, Oliven und Möhren, die  man mindestens 4 bis 5 Stunden köcheln lässt. Man kann es mit Rind, Kalb oder sogar Pute vorbereiten. Manchmal kommen auch Orangenzeste hinzu.

Ich hatte es noch nie zuvor gekocht, aber es war sehr einfach. Ich habe sogar die alte Guss-Casserole von meiner Mama heraus gegraben.

Ich habe es am Abend vorbereitet, so dass ich es am Tag danach nur aufwärmen musste.

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