Blätterteig

Artikel mit dem Stichwort Blätterteig.

Galette des rois cerises-pistaches

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2. Januar 2013 | 7 Kommentare

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Am kommenden Sonntag ist “Dreikönigsfest”. In Frankreich gibt es, wie oft bei uns, einen passenden Kuchen und eine Tradition dazu. Dieser traditioneller Kuchen besteht aus Blätterteig und Frangipane für die klassische Version. Ein bisschen langweilig ist es schon, jedes Jahr diesen (trockenen) Kuchen zu essen. Jeder nimmt immer ein Stück davon, ob es schmeckt oder nicht, weil es ein einziges Ziel gibt: die Fève, die in diesem Kuchen versteckt ist zu bekommen. Dann wird der- oder diejenige der König bzw. Königin des Tages, und darf eine kleine goldene Krone aus Papier aufsetzen.

Bei uns ist es eine sehr verankerte Tradition. Vom 31. Dezember bis zum 6. Januar gibt es in jeder Bäckerei “Galette des rois” zu kaufen. Die unverzichtbare kleine Krone wird immer mitgeliefert.

Ich muss ehrlich zugeben, dass diese Galette des rois wirklich ein sehr trockener Kuchen ist. Der Blätterteig fällt immer in tausenden kleinen Stückchen…. Zum Glück gibt es auch eine Apfelmus Alternative zur Frangipane Crème. Aber es hatte immer noch nicht meinen Geschmack getroffen.

Ich habe mir also dieses Jahr vorgenommen eine Galette des rois mit einer saftigen Crème und, warum nicht, ein bisschen Obst, für die erfrischende Note. Es wurde also eine Galette des rois mit einer Pistazien Crème Patissière und sauere Kirschen. Die traditionelle Fève gab es auch…und JA, wir haben ein bisschen geschummelt und sie in dem Stück meines Sohnes versteckt.

Er durfte sein Galette Stück sogar in seiner “Dinnette” (Spiel-Geschirr) essen.

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Saint-Honoré aux fruits rouges

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29. April 2012 | 10 Kommentare

Ah les choux ! Ich habe geübt bis ich perfekte Choux hin bekomme. Und das alles um diesen schönen Kuchen zu zaubern. Der Saint-Honoré  finden wir in guten Patisseries, wie die Eclairs, Religieuses und Mille -feuilles. Er besteht aus Windbeutelteig und Pâte brisée. In den letzten Jahren haben junge Patisserie Künstler in Paris ( cf : Christophe Michalak oder Pierre Hermé) diesen Kuchen neu erfunden. Statt Pâte brisée wird es jetzt Pâte feuilletée (Blätterteig) genommen, und frische Früchte oder auch als Crème oder Mousse werden den Kuchen verfeinern.

Mit diesem wunderschönen Wetter habe ich Lust auf “Simplicité” . Gewählt habe ich einfach frisches Obst und eine leichte Vanille Crème patissière als Begleitung. Crème Chantilly gehört noch zum original Rezept aber ich fand es zu meinem Saint-Honoré fast überflüssig, da die Creme pâtissière  schön cremig war.

Für die Gourmands kann man sehr gut den Saint Honoré mit einer Crème pâtissière au chocolat und eine Birnen-Mousse als Dekoration.

 

 

Es sieht gut aus , aber ich muss irgendwann  ein Spriztbeutel-Training machen ! Es gibt sogar eine Mundhülle, die speziell für den Saint-Honoré gedacht ist. (die ich noch nicht besitzte… aber nicht mehr lange..) .

 

 

Ach ja ! Ich habe es vergessen zu schreiben, alle kleine Choux werden mit Karamell fixiert ! Mmmm wie lecker !

 

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Bon, es ist bald Valentinstag und viele von euch suchen noch was sie für diesen Abend noch zaubern können.

Ich habe hier eine kleine Idee, die sich wunderbar  im Voraus vorbereiten lässt und nicht all zu viel Zeit zum zusammen basteln braucht.

Damit kann man auch natürlich angeben. Mit dem Name erst einmal : “Föööjöte oh Sohmaun”  ausgesprochen. Ihr habt auch ein Paar Tage um den französischen Akzent zu üben.

Zweiter Punkt zum angeben, ist natürlich das Aussehen (und auch der Geschmack). Dieser Gericht ist sehr elegant, und wieder einmal(  :-)   ) vorzüglich.

Es ist leider kein Diätrezept aber ist es so wichtig ? … da kann man dort 30 Minuten mehr joggen gehen. Oder ?

Wer nach kochen will, kann  bien sûr weiter lesen.

 

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Les feuilletés : im Blätterteig eingewickelte Zutaten. In Frankreich sehr beliebt, ein bisschen wie die kleine Tourtes oder Tartes, aber salzig.
Heute stelle ich euch eine winterliche Version von dem Feuilleté vor.

Ich habe es als Vorspeise serviert, man kann es aber in Mini-Portionen vorbereiten und als Apéritif essen.

Man genießt es lauwarm mit einer Balsamico-Creme, Walnüsse für den knackigen Effekt und einem guten Serrano Schinken ( oder einem “Jambon de pays”). Man könnte es auch mit Trauben servieren… Naja, jeder kann es nach seinem Geschmack genießen.
Dazu noch für die Nicht-Schwangeren einen Glas Bordeaux oder kräftigen Burgunder. Sniff….

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Hinweis: Ich habe ein neues Rezept der Galette des Rois gepostet. Klicke einfach auf dem Bild.

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“La galette des rois” ist bei uns in Frankreich eine Tradition am 6. Januar. Man isst es in fast jeder Familie oder man bringt eins mit zur Oma.
Es handelt sich um einen Blätterteigkuchen, der mit “Frangipane” gefüllt ist. Es gibt heutzutage alle mögliche Variationen von der “Galette des rois” mit Apfelkompott, mit Schokoladenfüllung oder mit Pistazien.
Der “Frangipane” ist eine Creme aus Mandelpuder, Zucker und “creme patissière

Die Besonderheit dieses Kuchens ist, dass man in der Füllung eine “Fève“  (eine kleine Figur aus Porzellan) versteckt . Derjenige, der diese Feve in seinem Stück Kuchen findet wird für den Tag zum König genannt. Deswegen bekommt man immer vom Bäcker eine Krone wenn man eine Galette des rois kauft.

Es ist und bleibt einfach Tradition, der Kuchen ist meistens zu trocken aber, da jeder hofft die “Feve” zu bekommen, isst jeder minimal ein Stück davon. Man trinkt dazu Kaffee oder Tee aber in dieser besonderen Zeit ist es auch üblich, dass eine Flasche Champagner oder Cidre geöffnet wird. (Ich bleibe wie Ihr wisst zur Zeit beim Tee)

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Seit letzten Sommer, wo wir in Périgord Urlaub gemacht haben, stehen in unserem Schrank 4 Dosen von “confit de canard” aus dieser Region.

“Le Périgord” ist kulinarisch gesehen eine heilige Region. In diesem gesegneten Terroir wachsen Trüffeln in Sorges, Erdbeeren in der Dordogne,  Walnüsse, Kastanien… und Trauben …. Ich meine genauer die Vignobles von “Monbazillac” und ” Saint Emilion”, “Bergerac” … .
Es gibt auch unzählige Käsesorten.
Es  ist auch das Land der Enten. Man kann sie dort in allen möglichen Arten und Weisen essen:  als Confit, im Salat,  als “Gesiers”,  oder  “Foie gras”, “Pâté” und noch “Rillette”.

Wie üblich haben wir viele Reserven eingekauft,  die bis zur nächsten Reise in Frankreich halten sollten.
Aber dann kommt die Frage : “Was kann ich denn mit dem Entenconfit machen ?” und ” Wie soll ich es vorbereiten ?”

Ich habe lange überlegt. Einfach warm zu servieren mit Beilage war mir zu langweilig. Also warum es nicht mit guten Pilzen kombinieren und ….. vielleicht etwas Blätterteig? Und nun habe ich versucht eine “Tourte” damit zu backen, erstmal mit Waldpilze und dann mit Pfifferlingen.

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Manchmal haben wir Lust auf ein richtig gutes Stück Fleisch. Diesmal wollte ich ein “Filet mignon” vorbereiten, aber ich wusste nicht wirklich wie!

Das “Filet Mignon” ist einfach das beste Stück vom Filet (die Filetspitze). Das Fleisch ist oft vom  Schwein, aber ich habe lieber Kalbsfleisch genommen.

Für die Zubereitung habe ich zuerst an Pfeffer gedacht aber es passte besser zum Steak, dann  an etwas chiques  mit Blätterteig, und noch eine paar Gewürze …….

Zum Schluss habe ich das Stück “Filet mignon” mit Blätterteig, Speck, Schalotten und französischem Senf gebacken. Lecker.

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