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Mein Beitrag zum Kochevent Mozzarella Revolution.
Blogevent | Mozzarella Revolution | 1.10.-31.11.09

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Nun, es gab noch zu viele Quitten und ich habe natürlich Marmelade damit gekocht, und zum ersten Mal “Pâte de fruits” (Quittenwürfel). Diese Entscheidung hat mir Geduld beigebracht !!! warum ?

Weil ich nach der Kochzeit 2 lange lange lange Tage gewartet habe bis meine Würfel genug getrocknet waren, um es mit dem Zucker einzuwickeln !!!! Wahnsinn ! Das war lustig zu Hause, diese 2 Tage habe ich meine “Pâte de fruits” gegen Angreifer schützen müssen ! Es war schwer, wir hatten Opfer aber das große Teil unserer Truppe ist heil in dem Zucker gelandet ! OUF !

und jetzt ….. naja dieses Rezept habe ich doch schon vor einigen Tagen gekocht. Wir könnten jetzteine Schweigeminute zur Ehre der verlorenen Würfeln anlegen !

…… was noch? : “ach ja ! Sie waren Lecker!”

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Während meines Besuchs in Frankreich habe ich, wie bestimmt jeder, aus Mamas Garten viele Quitten gepflückt.

Aber dann kommt die Frage : “was mache ich bloß mit 10 Kg Quitten ?????”

Naja, zuerst Marmelade , dann Fruchtschnitten… aber es gab immer noch so viel davon. Ich habe also die Idee die Quitten mit Zander zu kombinieren. Mann muss ja probieren ob es schmeckt !

Und es ist meine Kreation des Tages geworden : “Sandre aux coings” oder ” Zander mit Quitte” ( die Weinsauce ist fast selbstverständlich! ).

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Moules marinières (Muscheln in Weisswein)

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1. November 2009 | 4 Kommentare

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Ich war diese Woche kurz in Frankreich und habe die Gelegenheit genutzt um frische Meeresfrüchte und Schalentiere zu kaufen. Es war so lange her, dass ich “Moules” und “crabe” gegessen hatte ! In Deutschland sind sie ein bisschen schwer zu finden, und vom Preis brauche ich erst gar nicht zu reden !!!!! Bei uns kosten sie ungefähr 5 bis 10 Euro weniger pro Kilo.

Ich habe von dem Krebs nur die große (Pince) Zange genommen. Man kann sie schon gekocht kaufen, es erspart wahnsinnig viel Arbeit.

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Madeleines

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30. Oktober 2009 | 27 Kommentare

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Ah! “des Madeleines” ! In Frankreich hat der Schriftsteller Marcel Proust diese Madeleines in den Roman “In Swanns Welt” ( “auf der Suche nach der verlorenen Zeit”) verewigt.

Sie  ist seit 100 Jahre bei uns die Referenz zu unseren allerschönsten Kindheitserinnerungen. Wir sagen, wenn uns etwas an der Kindheit errinert :  “das ist unsere Madeleine de Proust”.

Meine “Madeleine de Proust” ist und bleibt immer den Marmorkuchenteig. Wenn meine Mutter diesen Kuchen vorbereitete, durfte ich, als kleines Mädchen, immer die Schüssel und den Löffel ablecken!!!!!!!!!! MMMmmmmmmmm

und was ist ihre “Madeleine de Proust”???

Dieses ganz einfache kleine Gebäck wird oft mit Tee oder Kaffee serviert. Man kann es mit Orangenblüte oder Rosengeschmack verfeinern.

Angebote aus meinem Shop:
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Weiter mit dem Thema Ente. Wir haben eine leckere Entenbrust kross gebraten und mit einer Rotweinsauce verfeinert. Diese war mit Pfifferlinge  und Bratkartoffeln begleitet. Ein bißchen deftig, aber immer so fein im Geschmack.

Als Wein haben wir einen “Bordeaux 2006 Côte de Saint-Mont” gewählt. (fast wie Saint-Emilion). Ausgezeichnet !

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Ein kleine Mahlzeit, die wirklich Geschmack hat und nicht zu viel Vorbereitung braucht : eine große “Salade de Magret de canard fumé“.

Sie brauchen nur die Zutaten zusammen zu stellen, eine Vinaigrette zu zaubern und schon können Sie essen.

Um diesen Salat zu machen habe ich mich vom Périgord inspirieren lassen. Es ist die Region der Ente, foie gras, Walnüsse, Esskastanien, Trüffel, der ersten Bordeauweine…. und noch unzähligen köstlichen Produkten von diesem Terroir.

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Croissants selon “Lenôtre”

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21. Oktober 2009 | 25 Kommentare

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Croissants! Wer mag sie nicht ? Knusprig, leicht , sanft…. und mit einem Herz Schokolade. So mögen wir es in Frankreich.

Unsere Sünde ist es, beim Frühstücken Croissants in unseren Kaffee oder heiße Schokolade tauchen zu lassen.  Und dann, wenn der heißer Kaffee das Croissant ein bisschen aufweicht und erwärmt, und die Aromen sich mischen, ja genau dann genießen wir am besten unser morgendliche Croissant. Der Preis dafür sind die ganze Krümeln in unserer Tasse, aber egal wir sind alle opferbereit.

Das Rezept ! Na ja, wir machen sie wirklich selbst, nicht mit einem fertigen Teig mit so vielen Zusatzstoffe, dass man sie nicht mehr lesen kann.

Und “Lenôtre“, sie wissen nicht wer er ist ? Da haben sie wirklich etwas verpasst. Er war der beste Pâtissier und Konditor in Frankreich. Jetzt hat sich aus einem kleinen Geschäft ein kompletter Cateringservice entwickelt und man kann sogar in Berlin, im KaDeWee, eine Filiale und ein Restaurant finden. Weiterlesen »

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Kennen sie die ” Crème de marrons”? Vielleich einige von euch haben es schon mal im Feinkostladen gesehen aber noch nicht probiert.
Ich mag den süßen Geschmack. Wenn man sie auf der Zunge zergehen lässt wird es manchmal zu Süß aber, egal, es macht glücklich und süchtig.

Die “Crème de marrons ” ist wie eine Marmelade aus Esskastanien mit Vanille verfeinert.  Sie wird meistens im Herbst und zur Weihnachtszeit in Frankreich gegessen.

In den Tat, es ist sehr schwer sie mit etwas zu kombinieren außer mit Joghurt, Quark oder als Aufstrich.

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Es ist wieder Sonntag und wie immer habe ich etwas süßes gebacken. Heute eine Spezialität aus der französische Bäckerei : “des Chouquettes“. Es ist leicht, man hat den Eindruck eine Wolke zu essen. Der Teig ist  nur “une pâte à choux”, also übersetzt ungefähr einen Windbeutelteig. Der Unterschied ist aber, dass die ” Chouquettes” viel kleiner und nicht gefüllt sind.  Es verlangt viel Arbeit aber das ist es Wert.

Zum Kaffee am Nachmittag super geeignet. Wir haben sie mit der “mousse au chocolat“, die ich auch heute vorbereitet habe, genossen.

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Darüber wird momentan diskutiert…

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