Suppen

Artikel zum Thema Suppen.

 

Bonjour ! Ich bin wieder da. Ich genieße das Leben so viel ich kann und freue mich auf jeden Moment mit meinem Kind. Und besonders mag ich diesen wunderschönen Nachmittage im Garten, beim Spielen mit dem Wasser , oder in unserem kleinen Beet. Dort kann man, uuups , Korrektur : dort kann Léandre frische Erbsen , Spinat , Radieschen und Schnittlauch direkt naschen. Es ist total süß wie Kinder alles essen können,  und zwar mit Erde oder sogar unreif… Wenn ich an allen Kinder denke, die nie ihre Teller aufessen sobald zwei mini Stückchen Möhren darein sich verlaufen haben… na ja !

Also an alle, die denken, dass Kinder nur Pommes und Gummibärchen essen, sage ich “lasst sie doch mal im Garten mit machen !”, oder “schickt sie doch zu Oma und Opa in den Schrebergarten !”.

In den letzten Wochen habe ich viel Zeit zu Hause verbracht und habe mich intensiv um meinem Garten gekümmert. Ein bisschen wie man in “Candide” lesen kann : ” il faut cultiver notre jardin” (Voltaire). Ich vergnüge meine ganzen Familien mit frischem Gemüse und Obst aus dem Garten.  Ich probiere auch neue Kochweise und habe mal gelesen, dass man alles am Radieschen benutzten kann. So geht nichts verloren.

 

 

Mit diesem kleinen Garten können wir fast jeden Abend einen kleinen Salat genießen.

 

 

Aber bis vor kurzem ist immer das Grüne von den Radieschen in den Kompost gelandet. Jetzt wird es als ein sehr leckeres Süppchen gezaubert.

Sieht es nicht appetitlich aus ?….. natürlich wird sie mit Crème fraîche vorbereitet…..

Aber die Radieschen kann man auch direkt aus der Erde raus genießen….

Manchmal frage ich mich noch warum ich mich die Mühe geben es zu waschen…. es knisterst so schön unter den Zähnen ….

 

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Der Sommer geht zu Ende und es ist Zeit euch eine wunderbare leichte Sommer Suppe vorzustellen : “La soupe au Pistou”. Ein provencalische Spezialität, mit Sommer-Gemüse und viel Basilikum. Sie besteht aus zwei Komponenten, eine Gemüsesuppe mit Nudeln und der Pistou. Es handelt sich um eine Basilikum-Paste, mit viel Knoblauch, ein bisschen Tomaten und Olivenöl.

In Süd-Frankreich hat fast jede Frau ihr Rezept von der Soupe au pistou, . Feste Zutaten sind Bohnen (grüne, weiße und rote), Zucchini, Tomaten, Basilikum und Knoblauch. So kann jeder seine Suppe mit seiner Gartenernte oder frischem Gemüse aus dem Wochenmarkt vorbereiten . Und vergesst nicht die kleinen Nudeln, sie müssen klein und dick sein. Am besten eignen sich die Gobbeti oder Rigate.

Der Pistou ist ein Art Pesto, aber ohne Pinienkerne, weniger Olivenöl und viel mehr Knoblauch. Das Basilikum verliert viel an Geschmack wenn es gekochen wird, deswegen wird es von jedem Genießer in seinem Teller servieren. Meistens ein EL pro Teller, sonst wird es sehr scharf.

Zum Verfeinern kann man kleine Parmesan Stückchen in den Pistou dazu geben. Aber als  kleine “Gourmande” mag ich lieber meine Suppe mit kleinen Parmesan Stückchen zu bestreuen. So wird der Parmesan Geschmack nicht von dem Pistou überdeckt. Weil, Ja, der Pistou ist schon etwas kräftig im Geschmack.

Diese Suppe ist sehr fein und leicht. Sie hat die ganzen Familie geschmeckt, besonders Léandre, der jedem Biss mit einem “MMMmm Miam miam” begleitet hat.

Eine sehr leckere provencalische Spezialität die man unbedingt probieren sollte. Aber nicht für romantische Abende geeignet, da der Knoblauch Geschmack sehr stark ist !

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Soupe de saumon au safran

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21. November 2010 | 6 Kommentare

Jetzt ist der Winter bei uns richtig angekommen. In Frankreich essen wir sehr oft Suppe als Abendessen. Diese Mahlzeit ist auch “le souper” genannt. Man kann also sagen das die “Soupe”  fast eine Tradition ist.

Hier  fühlt sich das Wetter  “wie in Sibirien” für mich an. Also gibt es fast jeden Abend ein Süppchen, entweder als Vorspeise oder als Hauptspeise.

Eine Variante mich Fisch genießen wir sehr gern ( leichter als die mit Wiener Würstchen, die mein Mann so sehr liebt!). Dazu gebe ich ein bisschen Safran oder Piment d’Espelette, das aber hier sehr schwer zu finden ist !

Un vrai régal pour les mois d’hiver.

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Ein Abend unter der Woche zu Hause,  gemütlich auf der Couch gegen  19 Uhr,  klingelt es an der Tür. “Hallo!”, ein Paar Freunde kommen zu Besuch, unerwartet. Und natürlich, ist es der Tag an dem unser Kühlschrank fast leer ist.

Nun hat jeder einen kleinen Hunger und ich muss improvisieren mit dem was in der Küche noch so steht. Da wir keine Fertig-Gerichte oder- Suppen bei uns haben, muss ich mir etwas einfallen lassen. Nur noch die Tiefkühltruhe ist voll.
Mit diesem Schnee- Wetter, warum nicht eine Suppe vorbereiten ?
In der Tiefkühltruhe gibt es noch ein Tüte Waldpilze, etwas Petersilie und Tiefgekühlte Baguettes. In dem Kühlschrank steht noch Schlagsahne…. und der Rest ist Improvisation Pur.

Die Kunst ist es, einen schönen Gericht schnell zu zaubern mit dem was in der Küche so noch gibt und dazu einen Kreativen Name geben : “Cappuccino von Waldpilzen“.

Diese Süppchen hat uns so gut gefallen, dass wir es nachgekocht haben. Die Idee habe ich mal in der Zeitung “Cuisine et vins de France” gelesen.

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Heute Abend, Aufgrund meiner Erkältung  war also noch Suppe angesagt. Als kleine Abwechslung habe ich die Suppe mit “Piment d´Espelette” und Safran abgeschmeckt.  Dazu ein Paar Jakobsmuscheln kurz gebraten und scharf gewürzt. Die Kombination von Kürbis und Jakobsmuscheln war lecker, sehr fein und belebend !

MIAM MIAM….

Heute schreibe ich kein Rezept da jeder eine Kürbissuppe kochen kann. Ich habe nur die Muscheln und Piment/Safran Gewürze als “nouveauté” integriert.

Seien Sie mir nicht böse.

Bleiben sie Gesund und à bientôt.

Darüber wird momentan diskutiert…

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