Fleisch
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Zum Mittagessen hat meine Maman öfter ihr “boeuf mode” vorbereitet. Es ist eine sehr typische französische Speise, die man auch manchmal “Boeuf carottes” nennt. Jede Französin hat ihr eigenes Rezept, mit Champignons, verschiedene Kräuter oder Gewürze. Man serviert es üblicherweise mit Kartoffeln ( jede Art) oder auch Nudeln.
Dieses Rezept ist eine gute Alternative zum boeuf bourgignon, das mit Alkohol gekocht wird. Meine Version habe ich ganz ohne Alkohol vorbereitet, also für Kinder, Schwangere super geeignet !
Heute werde ich euch das Original Rezept meiner Maman, und wie man sagt der “boeuf à la mode de Patricia”.
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Schlagworte: Boeuf mode, Champignon, Fleisch, Hauptspeise, Möhren, Speck
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Ein Mittagessen mal anders. Im Sommer hat man wenig Lust auf fette Saucen und üppige Fleisch-Gerichte.
Auf dem Markt diese Woche habe ich schöne Aprikosen gefunden. Und schon kam die Idee ein frisches, und leichtes Rezept mit Hähnchen vorzubereiten.
Eine süß-salzige Komposition, die nach Provence klingt, begleitet von einer frischen Quinoa-Gurken-Salat und knackigen Zucchinis. Es war eine sehr gelungene Speise, die sehr von der Qualität der Aprikosen abhängig bleibt. Weiterlesen »
Schlagworte: Aprikosen, Fleisch, Hähnchen, Rosmarin, Weißwein
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Es ist für mich sehr wichtig, dass Ihr Leser mir eure Meinung und Anregungen mitteilt. Letztens hat Hans-Martin nach dem “Ultimativen Coq au vin Rezept” nachgefragt.
Das Rezept kannte ich, aber ob es so Ultimativ war, war ich mir nicht so sicher, aber typisch Französisch schon.
Ich wollte es richtig außergewöhnlich machen, also habe ich auf die Zutaten geachtet. Das Rezept ist und bleibt immer dasselbe.
Beim Metzger habe ich guten Speck und Maispoularden-Schenkeln besorgt. Sie können ein ganzes Huhn kaufen und dann es in kleine Teile schneiden. Ich mag zur Zeit kein Fleisch manipulieren und es war praktisch Schenkeln zu nehmen.
Dazu 2 gute Flaschen Bordeaux (aus meiner Reserve), Gans-Fett aus dem Périgord statt Butter und gutes Bio-Gemüse.
Noch was wichtiges : Da “der Coq au vin” 2 Stunde köchelt, verdunstet der Alkohol. Also keine Sorge für die Schwangeren und die Stillenden Muttis, sie können ruhig zugreifen.
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Schlagworte: Champignon, Cognac, Ente, Fleisch, Hauptspeise, Huhn, Möhren, Rotwein, Speck
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Es ist endlich Frühlingsanfang ! Und in meiner Küche kommt eine Lust auf leichte “Gemüse-volle” Gerichte, Kräuter, und Olivenöl… (ich habe sogar meinen Balkon voll mit Kräuter, Him- und Erd-beere bepflanzt!)
Nach fast 9 Monaten Schwangerschaft, den Winter und der Weihnachtsfeier ist es endlich Zeit ein bisschen auf unsere Figur aufzupassen.
Und nun habe ich ein Rezept aus dem Baskenland gekocht : le poulet basquaise. Seine Besonderheit : mit Piment d’Espelette (sehr typische Art Chili aus Süd Frankreich, AOC label), und Jambon de Bayonne (Geräucherter Schinken, der ein bisschen wie Serrano Schinken schmeckt).
Die Wahl des Kochweins (Weißwein) für das Rezept ist nicht besonders wichtig, im Gegenteil zu dem Wein, den man dazu trinken will : einen Rotwein aus der Bordeaux Region oder aus dem Südwest.
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Schlagworte: Fleisch, Gemüse, Hähnchen, Hauptspeise, Jambon de Bayonne, Paprika, Piment d'Espelette, Rotwein, Speck, Tomaten, Weißwein
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Erwähnt man die Provence, denkt jeder an Sommer und Urlaub. Da die Sonne sich wieder blicken lässt, habe ich Lust auf ein leichtes Gericht.
Käse und Speck gehören zum Winter, und um die gute Laune zu behalten habe ich wieder mal mit Tomaten und Oliven gekocht.
Ich habe also dafür ein typisches Provencalisches Gericht : La Daube provencale. Es handelt sich um eine Art Gulasch mit einem kräftigen Rotwein, Oliven und Möhren, die man mindestens 4 bis 5 Stunden köcheln lässt. Man kann es mit Rind, Kalb oder sogar Pute vorbereiten. Manchmal kommen auch Orangenzeste hinzu.
Ich hatte es noch nie zuvor gekocht, aber es war sehr einfach. Ich habe sogar die alte Guss-Casserole von meiner Mama heraus gegraben.
Ich habe es am Abend vorbereitet, so dass ich es am Tag danach nur aufwärmen musste.
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Schlagworte: Fleisch, Gemüse, Hauptspeise, Möhren, Oliven, Provence, Rotwein
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Als ich noch klein war habe ich bei meiner Tante Susanne in Brest ein “Kig Ha Farz” gegessen.
Am Anfang war ich sehr perplex, als ich eine riesige Schüssel voll von Fleisch, Würste und Gemüse sah. Und auf zwei anderen Tellern stand eine Art Teig, die komisch aussah. Ich fand es nicht sehr typisch bretonisch!
Von diesen 2 Teige war einer süß, der ” Far Gwenn” und einer salzig mit Buchweizenmehl, der “ Far Du“. Das Besondere an diesem Teig ist, dass er mit, in der Brühe gekocht wird.
Wir haben uns zusammen an dem Tisch gesetzt und jeder hat ein bisschen von allem genommen. Als die Teller voll waren haben wir es noch mit einer Butter-Sauce verfeinert.
Und dann die Offenbarung: die Geschmäcker von Fleisch, Gemüse und den Teige war himmlisch. Die Sauce auf den verschiedenen Teige gegossen hat diese Speise noch mehr gerundet.
Es hat sich wirklich gelohnt jetzt im Winter, diese bretonische Spezialität mit Freunden nach zu kochen. Besonders die Männer waren zufrieden, wegen dem Fleisch und der üppigen Sauce. Dazu passte natürlich ein trockener Weißwein.
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Schlagworte: Bretagne, Buchweizen, Fleisch, Gemüse, Hauptspeise, Teig, Weißwein
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Seit letzten Sommer, wo wir in Périgord Urlaub gemacht haben, stehen in unserem Schrank 4 Dosen von “confit de canard” aus dieser Region.
“Le Périgord” ist kulinarisch gesehen eine heilige Region. In diesem gesegneten Terroir wachsen Trüffeln in Sorges, Erdbeeren in der Dordogne, Walnüsse, Kastanien… und Trauben …. Ich meine genauer die Vignobles von “Monbazillac” und ” Saint Emilion”, “Bergerac” … .
Es gibt auch unzählige Käsesorten.
Es ist auch das Land der Enten. Man kann sie dort in allen möglichen Arten und Weisen essen: als Confit, im Salat, als “Gesiers”, oder “Foie gras”, “Pâté” und noch “Rillette”.
Wie üblich haben wir viele Reserven eingekauft, die bis zur nächsten Reise in Frankreich halten sollten.
Aber dann kommt die Frage : “Was kann ich denn mit dem Entenconfit machen ?” und ” Wie soll ich es vorbereiten ?”
Ich habe lange überlegt. Einfach warm zu servieren mit Beilage war mir zu langweilig. Also warum es nicht mit guten Pilzen kombinieren und ….. vielleicht etwas Blätterteig? Und nun habe ich versucht eine “Tourte” damit zu backen, erstmal mit Waldpilze und dann mit Pfifferlingen.
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Schlagworte: Backen, Blätterteig, Champignon, Confit de canard, Ente, Fleisch, Hauptspeise, Pfifferlinge, Rotwein, Waldpilze
![DSC_5577hhvhv [640x480] DSC_5577hhvhv [640x480]](http://www.franzoesischkochen.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/13a001bf40ed09ed3eb52f26dc21eec3.jpg)
Diese Woche haben wir deutsche Freunde zum französischen Dinner eingeladen. Zum Essen habe ich an etwas typisch französisch gedacht : “La blanquette de veau”.
Diese Hauptspeise kann bei uns jede Mama kochen, und wird auch sehr oft in Pariser Cafés angeboten.
Das Kalbsfleisch wird langsam und sehr lange in einer Brühe gegart. Dann kommt noch eine “Roux” und etwas Crème fraîche, die das Ganze eine unvergessliche cremige Konsistenz gibt.
Die “Blanquette de veau” wird oft mit Kartoffeln oder Reis serviert, aber was am besten schmeckt ist wenn man die Sauce mit einem guten Stück Baguette auftunkt. Oder wie wir in Frankreich sagen : “Saucer”….. also sparen wir nicht an der Sauce.
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Schlagworte: Champignon, Fleisch, Hauptspeise, Kalb, Möhren, Sauce
![DSC_4860 [640x480] DSC_4860 [640x480]](http://www.franzoesischkochen.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/1b7a487e23f2fcdb0fdf541b3923d0fb.jpg)
In dieser Jahreszeit ist ein schönes Fleisch oder Wild mit trockener Frucht absolut passend. Ein guter Bordeaux ist auch immer willkommen.
Ich habe also ein Rezept von meiner Mutter : “Le lapin aux pruneaux” mit Wein verfeinert (Sie macht es ohne Wein). Dazu würden auch trockene Feigen oder Aprikose gut passen.
Es war Lecker, ein praktisches Gericht, das man im voraus vorbereiten kann.
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Schlagworte: Fleisch, Hauptspeise, Kaninchen, Möhren, Rotwein
![DSC_5034 [640x480] DSC_5034 [640x480]](http://www.franzoesischkochen.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/e722eaef8dbf422f579f4279a4bf882e.jpg)
Heute habe ich das traditionelle “steak au poivre” gebraten. Es ist ein sehr gewöhnliches Gericht, das man in vielen “cafés” und “restaurants” finden kann.
Ein gutes Stück Rinderfilet wird kräftig gebraten, mit Alkohol abgelöscht und dann mit Sahne verfeinert. Ein schnelles Gericht für das Mittagessen mit ” des frites au four” serviert. ( “Ofenpommes”)
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Schlagworte: Cognac, Fleisch, Pfeffer, Weißwein
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