Madeleines

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Ah! “des Madeleines” ! In Frankreich hat der Schriftsteller Marcel Proust diese Madeleines in den Roman “In Swanns Welt” ( “auf der Suche nach der verlorenen Zeit”) verewigt.

Sie  ist seit 100 Jahre bei uns die Referenz zu unseren allerschönsten Kindheitserinnerungen. Wir sagen, wenn uns etwas an der Kindheit errinert :  “das ist unsere Madeleine de Proust”.

Meine “Madeleine de Proust” ist und bleibt immer den Marmorkuchenteig. Wenn meine Mutter diesen Kuchen vorbereitete, durfte ich, als kleines Mädchen, immer die Schüssel und den Löffel ablecken!!!!!!!!!! MMMmmmmmmmm

und was ist ihre “Madeleine de Proust”???

Dieses ganz einfache kleine Gebäck wird oft mit Tee oder Kaffee serviert. Man kann es mit Orangenblüte oder Rosengeschmack verfeinern.

Zutaten :

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125 gr geschmolze Butter; 3 Eier; 130 gr Zucker; 1 EL Honig; 100 gr Mehl; 50 gr gemahlene Mandeln; 1 TL Backpulver; 1 prise Salz

Nach Geschmack : 2 EL Rosenaroma oder 2 EL Orangenblütenaroma oder -Wasser.

Ich habe dieses Mal ” des Madeleines à la rose” gebacken.

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1- In einer Schüssel: Eier + Zucker + Honig handschlagen bis die Masse hellgelb wird.

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2- Dann : Mehl +  gemahlene Mandeln + Salz + Backpulver + geschmolze Butter+ Rosenaroma dazugeben und kraftig rühren.

3- Die Masse in den Madeleineformen gießen und in den Backoffen für 10 Minuten bei 150° C schieben.

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Sie müssen Goldbraun werden.

Auf der Mitte bekommen sie beim backen eine kleine Beule !

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Ihre Madeleines sind jetzt für den Tee Time bereit !

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Bon Appétit

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  1. lamiacucina’s avatar

    tolle Fotos ! ich trinke eben den Vier-Uhr Tee mit gar nichts. Die hätte ich jetzt gerne dazu.

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  2. Aurélie’s avatar

    @lamiacucina : Danke, und was ist deine “madeleine de Proust” ?

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  3. Nathalie’s avatar

    Wir mögen Madeleines auch sehr gern – sind auch schon verbloggt, wie ich gerade festgestellt habe.

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  4. Aurélie’s avatar

    @Nathalie : habe gerade deine Madeleines gesehen, sind auch sehr schön. Lustig dass du auch von Proust erzählt hast! Versprochen ich habe nicht geschummelt ….. :-)

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  5. lamiacucina’s avatar

    Magenbrot, pain dépices.

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  6. Petra’s avatar

    Sehr schön. Meine Jungs lieben sie und ich werde sie wohl bald mal wieder backen, auch wenn ich keine Madeleine-Form habe. Viele Grüße

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  7. paules’s avatar

    Na so ein Zufall! Ich spiele auch schon längere Zeit mit dem Gedanken wieder mal Madeleines zu machen. Leider fehlen mir noch die passenden Förmchen. Schöne Fotos, zum Reinbeissen! Liebe Grüsse

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  8. eva’s avatar

    ich habe vor 2 tagen eine silicon-backform für madeleins aus paris mitgebracht bekommen.
    ich habenun schon zwei mal madeleines gabacken, das erste mal waren sie sofort weg.
    weil ich keine gemahlenen mandeln im haus hatte habe ich gemahlene haselnüsse benutzt. ich hatte auch kein aroma, also habe ich einen löffel brombeer-honi genommen.
    die madeleins sind super!
    am besten wird es wohl sein, wenn man den teig ein bißchen ruhen lässt, bevor man ihn in die form tut, oder?! denn immer nur die letzten bekamen die kule, so wie sie auch auf deinen fotos zu sehen ist… (rezept reicht bei meiner form für exakt 27 madeleines = 3 mal backen).
    danke für dieses tolle rezept, ebenso wie für alle anderen, das lemon curd mit dem paté briseé backe ich fast alle 2 wochen! :)

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    1. Aurélie’s avatar

      Danke, danke ….
      Gute Idee die Haslnüsse. und ja man kann der Teig ruhen lassen.
      Für die Beule , sollte man die Formen nür zur 2/3 füllen. ( so kann der Teig sich besser ausdehnen und sich die Kugeln formen) .
      Bis bald

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